Themen aus der Nachwuchsoffensive

Steuerwissen kompakt: Praxisnahe Einblicke für Unternehmerfrauen

Von der Unternehmensnachfolge über sozialversicherungsrechtliche Fragen bis hin zur digitalen Finanzbuchhaltung: Beim Vortragsabend „Steuerwissen kompakt“ erhielten 25 Unternehmerfrauen wertvolle Impulse.

Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, begrüßten die Unternehmerfrauen im Handwerk Steuerberater Horst Falke von der Kanzlei „Die Steuerlotsen“ zu einem informativen Vortragsabend in der Bäckerei Biere in Detmold-Heiligenkirchen. Als ausgewiesener Fachexperte vermittelte er verständlich und praxisnah wichtige steuerrechtliche Grundlagen.

Ein Schwerpunkt lag auf der Erbschafts- und Schenkungsteuer im Rahmen der Unternehmensnachfolge. Dabei ging es um steuerliche Aspekte bei der Übertragung von Unternehmen und Vermögen sowie um Gestaltungsmöglichkeiten, die frühzeitig in den Blick genommen werden sollten. Weitere Themen waren die steuerliche Behandlung verbilligter Darlehen an nahe Angehörige und der wichtige Abgleich von Gesellschaftsverträgen und Testamenten.

Auch die sozialversicherungsrechtliche Einordnung von Gesellschaftern und Geschäftsführern wurde beleuchtet. Der Referent erläuterte die Statusfeststellung und zeigte auf, welche Auswirkungen die jeweilige Einordnung haben kann. Abgerundet wurde der Abend durch einen Einblick in die Digitalisierung der Finanzbuchhaltung – von der digitalen Belegverarbeitung über betriebswirtschaftliche Auswertungen bis hin zu den Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz (KI) im Rechnungswesen.

Die Vorsitzende Birgit Peters bedankte sich bei Horst Falke für den kurzweiligen und äußerst interessanten Vortrag. Es sei ihm wieder einmal gelungen, auf wesentliche steuerrechtliche Besonderheiten hinzuweisen und für die jeweiligen Themen zu sensibilisieren. Nun gelte es für jede Unternehmerfrau, die gewonnenen Erkenntnisse mitzunehmen und bei zukünftigen Erfordernissen zu berücksichtigen.

Der Vortragsabend bot den 25 Teilnehmerinnen damit eine wertvolle Gelegenheit, ihr Wissen aufzufrischen, neue Impulse zu gewinnen und sich mit wichtigen Fragen rund um Betrieb, Vermögen und Zukunftsplanung auseinanderzusetzen.

Baugewerken-Innung Paderborn Ausflug Mosel

Ausflug der Baugewerken-Innung Paderborn führte nach Bernkastel-Kues

Bei ihrem diesjährigen Ausflug verbrachten die Mitglieder der Baugewerken-Innung Paderborn drei Tage voller gemeinsamer Erlebnisse, kultureller Entdeckungen und geselliger Stunden an der Mosel. 

Mit dem Reisebus ging es am Freitag nach Bernkastel-Kues, wo zunächst eine geführte Tour durch die historische Altstadt auf dem Programm stand. Die Teilnehmer konnten dabei die besondere Atmosphäre der traditionsreichen Moselstadt kennenlernen und mehr über ihre Geschichte erfahren. Anschließend bezog die Gruppe ihre Zimmer im Hotel Deinhard’s. Beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant Ratskeller klang der erste Reisetag in geselliger Runde aus.

Mit dem Schiff nach Traben-Trarbach

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Mosellandschaft und ihrer Geschichte. Am Vormittag ging es mit dem Schiff von Bernkastel-Kues nach Traben-Trarbach. Während der Fahrt bot sich die Gelegenheit, die reizvolle Flusslandschaft und die umliegenden Weinberge aus einer besonderen Perspektive zu genießen. Nach einer individuellen Mittagspause erkundete die Gruppe am Nachmittag die Traben-Trarbacher Unterwelt. Anschließend ging es mit dem Bus zurück nach Bernkastel-Kues.

Am Abend wartete ein weiterer Höhepunkt: ein gemeinsames Abendessen auf Burg Landshut oberhalb von Bernkastel-Kues. In besonderer Atmosphäre ließen die Teilnehmer die Erlebnisse des Tages Revue passieren und genossen den geselligen Austausch unter Kolleginnen und Kollegen.

Gemeinschaft und Austausch im Mittelpunkt

Am Sonntag hieß es nach dem Frühstück und dem Check-out Abschied nehmen von der Moselregion. Mit vielen gemeinsamen Eindrücken im Gepäck trat die Gruppe die Rückfahrt nach Paderborn an, wo der Bus am späten Nachmittag wieder an der Kreishandwerkerschaft eintraf.

Der dreitägige Ausflug verband auf gelungene Weise Kultur, Geschichte und landschaftliche Eindrücke. „Besonders schön war es, die Gemeinschaft innerhalb der Innung auch abseits des beruflichen Alltags zu erleben und den persönlichen Austausch zu pflegen“, fasst Innungsgeschäftsführer Norbert Knaup den gelungenen Ausflug zusammen.

Kategorie(n): Aus den Innungen
Brot- und Wurstprüfung 2026 Urkundenübergabe

Einzelergebnisse sind da: Bäcker und Fleischer freuen sind über top Bewertungen

Nachdem die Innungsbetriebe der Bäcker- und Fleischer-Innung Paderborn-Lippe die Qualität ihrer Produkte bei der diesjährigen Brot- und Wurstprüfung auf Herz und Nieren hatten testen lassen, sind nun die Einzelergebnisse da: Von den 140 eingereichten Broten erhielten 111 die Bewertung „sehr gut“. 54 davon wurden sogar mit Gold ausgezeichnet – eine besondere Prämierung für Brote, die bereits drei Jahre in Folge mit „sehr gut“ bewertet wurden. Bei den Fleischern schnitten alle getesteten Bratwürste durchgängig „sehr gut“ ab.


Die Ergebnisse im Überblick:

Bäckereien

Bäckerei Biere GmbH & Co. KG (13 Brote getestet, 13 x sehr gut): Buchweizen, Maiskracher (Gold), Oldenburger Sonnenblumenkernbrot (Gold),  Sylter Cranberrystange (Gold), Cassanova-Stange (Gold), Hermanicus, Schweizer Ruchmehlbrot (Gold), Detmolder Bierknusper, Paderborner Brot (Gold), Winzerkruste, Rustico, Knäckebrot, HSG-Banger

Bäckerei Konditorei Marco Fellmer e.K. (11 Brote getestet, 10 x sehr gut): Zieglerbrot (Gold), Schrotbrot (Gold), Graubrot, Landbrot (Gold), Vollkornbrot (Gold), Rustico, Walnussknaller, Röstbrot, Mehrkornbrot (Gold), Sonnenblumenbrot

Andreas Hermisch Bäckermeister (9 Brote getestet, 9 x sehr gut): Rosinenstuten (Gold), Deutschlandbrot (Gold), Dinkel-Hafer-Vollkornbrot (Gold), Unsere Gerstenliebe (Gold), Französisches Baguette, Pilgerkruste, L’Osteriakruste, Kraftkornlaib, Paderborner

Jüde GmbH & Co. KG (16 Brote getestet, 15 x sehr gut):  Paderborner Doppelback (Gold), Paderborner Brot, Chia-Kruste (Gold), Kartoffelbrot (Gold), Kassler, Dinkel-Roggenbrot (Gold), Roggenvollkornbrot (Gold), Backhausbrot (Gold), Pumpernickel (Gold), Weißbrot (Gold), Paderborner Kastenbrot (Gold), Roggenschrotbrot (Gold), Sonnenblumenkernbrot (Gold), Hochstift Kruste (Gold), Hövelhofer Kornkruste

Bäckerei Kaiser GmbH & Co. KG (4 Brote getestet, 4 x sehr gut): Paderborner Landbrot, Mehrkornbrot mit Quark, Kartoffelbrot, Kasseler

Bäckerei Kloke, Inh. Regina Peters e. K. (10 Brote getestet, 7 x  sehr gut): Vollwertbrot (Gold), Filou (Gold), Dinkelvollkornbrot (Gold), Paderbörnchen (Gold), Dinkel-Mais Baguette, Dinkel-Maiskruste, Paderborner Doppelback

Lange GmbH & Co. KG (27 Brote getestet, 22 x sehr gut): Räuberkruste, Friesenvollkornbrot, Dinkelkrone, Roggenvollkornbrot (Gold), Doppelback (Gold), Kerniges (Gold), Eiweiß-Abendbrot (Gold), Langes Uriges, Paderborner (Gold), Mehrkornbrot, Apfel-Möhrenbrot (Gold), Roggenbeck, Ömmes (Gold), Tante Emmer, Ciabatta überbacken (Gold), Zwiebelbaguette (Gold), Steinofenbaguette, Parisienne (Gold), Dinkelspitz, Hausbrot, Kasseler Brot, Opa Fritz

Heinz-Jürgen Linnenweber (8 Brote getestet, 6 x sehr gut): Dinkelvollkornbrot (Gold), Paderborner, Kassler (Gold), Oktoberfest Kruste, Buchweizen-Emmer Brot, Sovitalbrot

Georg Loske Konditor- und Bäckermeister (5 Brote getestet, 3 x sehr gut): Leinsaatbrot, Paderborner Brot, Roggenvollkornbrot

Alfred Meffert, Vollkorn und Biobäckerei (13 Brote getestet, 6 x sehr gut): Bio Dinkel Toast, Bio Inka-Brot, Bio Knusperland (Gold), Bio Hubbel, Bio Holsteiner Dinkel, Bio-Roggenmischbrot

Jan Mellies Bäckermeister (15 Brote getestet, 9 x sehr gut): Roggenbrot 90%, Roggenbrot 100% (Gold), Roggenschrotbrot (Gold), Helles Vollkornbrot, Vitalbrot (Gold), Königskruste (Gold), Omegabrot (Gold), Hildegardbrot, Dunkles Vollkornbrot (Gold)

Stefan Mertens Bäckermeister (8 Brote getestet, 6 x sehr gut): Carat-Vollkorn-Buttermilchbrot (Gold), Friesenkruste (Gold), Sechskornbrot (Gold), Watt’n Brot (Gold), Dinkelvollkornbrot (Gold), Paderborner Landbrot (Gold)

 

Fleischereien

Grämmel GmbH & Co. KG (3 Würste eingereicht, 3 x sehr gut): Bratwurst, Krakauer, Wiener

Daniel Müller Fleischermeister (2 Würste eingereicht, 2 x sehr gut): Bratwurst, Nürnberger

Sebastian Müller Fleischermeister (4 Würste eingereicht, 4 x sehr gut): Bratwurst, Nürnberger, Käse-Krainer, Frische Jägerwurst

Ingo Rhiemeier Fleischerei (1 Wurst eingereicht, 1 x sehr gut): Bratwurst

Thorsten Schröder Fleischermeister (1 Wurst eingereicht, 1 x sehr gut): Bratwurst


„Auf die Ergebnisse sind wir sehr stolz“, so Obermeister Mickel Biere. „Mit handwerklichem Können, hochwertigen Zutaten und viel Liebe zum Detail entstehen in unserer Region Produkte, die nicht nur super schmecken, sondern außerdem höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden.“

 

Bildunterschrift: Obermeister Mickel Biere (2. v. rechts) und Andrea Hegerbekermeier (Geschäftsführerin Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, 4. v. links) übergaben Urkunden und Pokale an die Teilnehmer der diesjährigen Brot- und Wurstprüfung.

Kategorie(n): Aus den Innungen

2. Cybersicherheitstag im Handwerk: KI im Fokus – kompakte Informationen, praxisnahe Impulse und wertvoller Austausch

Cybersicherheit ist längst kein Thema mehr, das nur große Unternehmen betrifft. Auch Handwerksbetriebe sind zunehmend Ziel von Cyberangriffen – und die Folgen können gravierend sein. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig mit möglichen Gefahren auseinanderzusetzen und geeignete Schutzmaßnahmen zu treffen. Wie wichtig das Thema ist und worauf es in der Praxis ankommt, stand beim 2. Cybersicherheitstag im Handwerk im Mittelpunkt, der von der Abteilung Innovation & Technologietransfer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe organisiert wurde.

„Cybersicherheit ist heute ein wesentlicher Bestandteil eines verantwortungsvoll geführten Unternehmens. Gerade für Handwerksbetriebe ist es wichtig, mögliche Risiken nicht erst dann zum Thema zu machen, wenn bereits ein Schaden entstanden ist. Mit unserem 2. Cybersicherheitstag möchten wir unsere Betriebe für das Thema sensibilisieren und ihnen einen kompakten und praxisnahen Zugang zu einem komplexen Thema ermöglichen“, erklärt Markus Rempe, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe.

Gefahren erkennen und verstehen

Viele Handwerksbetriebe und Interessierte nutzten die Veranstaltung, um sich kompakt über aktuelle Gefahren, Schutzmöglichkeiten und das richtige Verhalten im Ernstfall zu informieren. Das abwechslungsreiche Programm verband Fachvorträge, Live-Einblicke, praxisorientierte Sessions und persönliche Gespräche mit ausgewiesenen Experten.

Den Auftakt bildete nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Markus Rempe die Keynote „Hype oder Revolution? – Ob und wie sich Künstliche Intelligenz auf die IT-Sicherheit auswirkt“ von Kai Wittenburg (neam IT-Services GmbH). Dabei wurde deutlich: Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten, doch gleichzeitig entstehen neue Angriffspotenziale, mit denen sich Unternehmen auseinandersetzen müssen.

Anschließend bot der Marktplatz Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken. In verschiedenen Sessions konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Wissen weiter vertiefen. Thematisiert wurden unter anderem rechtliche Anforderungen an die Digitalisierung im Handwerk, Möglichkeiten und Leistungen von Cyberversicherungen, Präventionsfragen, der Aufbau eines Notfallplans sowie KI-basierte Angriffsvektoren und Instrumente.

Prävention als wichtiger Baustein der Cybersicherheit

Ein zentraler Aspekt des Cybersicherheitstages war dabei die Frage: Wo lauern die Gefahren für einen Cyberangriff und wie können sich Handwerksbetriebe wirksam schützen? Neben technischen Maßnahmen spielen auch organisatorische Vorkehrungen und das Bewusstsein der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine entscheidende Rolle. Denn Prävention ist im Bereich der Cybersicherheit besonders wichtig: Wer Schwachstellen frühzeitig erkennt, Sicherheitsmaßnahmen etabliert und für den Ernstfall vorbereitet ist, kann das Risiko eines erfolgreichen Angriffs deutlich reduzieren und im Notfall schneller reagieren.

Genauso wichtig ist es, zu wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Die Veranstaltung zeigte deshalb nicht nur auf, wie Betriebe vorsorgen können, sondern gab auch Orientierung für den Fall, dass es tatsächlich zu einem Cyberangriff kommt.

Expertenwissen und Unterstützung aus erster Hand

Die Möglichkeit, direkt mit Unternehmen und Institutionen ins Gespräch zu kommen, die auf unterschiedliche Aspekte der Cybersicherheit spezialisiert sind, machte den Cybersicherheitstag dabei besonders wertvoll. Am Marktplatz standen die SIGNAL IDUNA, neam IT-Services GmbH, woelke it-solutions GmbH, die NIS-2-Anlaufstelle NRW, Digital.Sicher.NRW, die Kreispolizeibehörde Paderborn, die Initiative Cybersicherheit im Handwerk, die Beratungsstellen der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe (BIT/Digi-BIT), Schomerus & Partner mbB und KMU.kompetent.sicher für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

„Der Austausch hat gezeigt, dass der Bedarf an Informationen und konkreter Unterstützung groß ist. Besonders wertvoll war die Möglichkeit, direkt mit Experten ins Gespräch zu kommen und individuelle Ansatzpunkte für den eigenen Betrieb mitzunehmen“, zieht Yannic Stangier, Abteilungsleiter Innovation & Technologietransfer, ein positives Fazit von der Veranstaltung.

Der Cybersicherheitstag hat damit einen wichtigen Beitrag geleistet, das Bewusstsein für digitale Risiken im Handwerk zu stärken und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Das positive Feedback und die rege Beteiligung zeigen: Cybersicherheit ist ein Thema, das die Betriebe bewegt.

Weitere Eindrücke von der Veranstaltung gibt es in der Bildergalerie.

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Betriebe, die Beratungsbedarf haben, können sich gerne an unsere Beratungsstellen für Innovation & Technologie wenden:

Bastian Kallenbach
Berater für Innovation und Technologie – Schwerpunkt Digitalisierung (Digi-BIT) 
Tel.: 05251/700-415
Mobil: 0151-12965976
E-Mail: Bastian.Kallenbach@kh-paderborn-lippe.de

Hacer Ritzler-Engels
Beraterin für Innovation und Technologie (BIT)
Tel.: 05251/700-275
Mobil: 0152-09092635
E-Mail: Hacer.Ritzler-Engels@kh-paderborn-lippe.de

 

Bildunterschrift: Freuen sich über einen erfolgreichen Cyber-Sicherheitstag: Yannic Stangier (Abteilungsleiter Innovation & Technologietransfer), Hacer Ritzler-Engels (Beraterin für Innovation und Technologie (BIT)), Bastian Kallenbach (Berater für Innovation und Technologie – Schwerpunkt Digitalisierung (Digi-BIT)) und Markus Rempe (Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe).

Kategorie(n): Aktuelles,Digitalisierung
GMB Brinkmann_40 Jahre Brinkmann

40 Jahre Brinkmann ETEC GmbH: Drei Meister und eine starke Familiengeschichte

Die Brinkmann ETEC GmbH feierte kürzlich ihr 40-jähriges Firmenjubiläum und eine besondere Erfolgsgeschichte: In dem Familienunternehmen aus Lage verbinden sich drei Generationen, drei Meisterqualifikationen und jahrzehntelange Erfahrung im Elektrohandwerk.

Ein besonderer Höhepunkt des Jubiläums war die Ehrung von Firmengründer Klaus Brinkmann, der für sein 50-jähriges Meisterjubiläum den Goldenen Meisterbrief erhielt. Auch Sohn Thorsten Brinkmann kann bereits auf 25 Jahre als Meister zurückblicken und wurde bereits mit dem Silbernen Meisterbrief ausgezeichnet. Im Jubiläumsjahr setzte schließlich Enkel Moritz Brinkmann die Familientradition fort: Nach seinem Einstieg in das Unternehmen im Jahr 2024 legte er in diesem Jahr erfolgreich seine Meisterprüfung ab. Glückwünsche gab es am Jubiläumstag unter anderem von Christoph Fanenbruck, Obermeister der Fachinnung Elektrotechnik Lippe.

Vom Schritt in die Selbstständigkeit zum modernen Familienunternehmen

Die Geschichte der Brinkmann ETEC GmbH beginnt 1986. Nachdem der damalige Arbeitgeber von Klaus Brinkmann Insolvenz anmelden musste, wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit. Bereits ein Jahr später übernahm er die traditionsreiche Firma Wächter einschließlich der Mitarbeiter und des Kundenstamms. Mit dem Eintritt seines Sohnes Thorsten im Jahr 1994 wurde die nächste Generation Teil des Unternehmens. Nach seiner Ausbildung zum Industrieelektroniker legte er 1996 erfolgreich die Meisterprüfung ab.

Weitere Meilensteine folgten: 2002 bezog das Unternehmen das neue Firmengebäude an der Benzstraße 2, 2012 erfolgte die Umfirmierung zur heutigen Brinkmann ETEC GmbH. Heute beschäftigt das Unternehmen zwölf Mitarbeiter und präsentiert sich als moderner und vielseitig aufgestellter Partner für Elektrotechnik.

Vielseitige Leistungen rund um die Elektrotechnik

Brinkmann ETEC ist sowohl für gewerbliche und industrielle Kunden als auch für öffentliche Auftraggeber und private Haushalte tätig. Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem Elektroinstallationen, Steuerungsbau, Automation und die Fertigung von Schaltschränken für Anlagenautomatisierungen und Energieverteilungen.

Auch bei der Elektrotechnik für Logistik- und Fertigungshallen sowie Parkhäuser ist das Unternehmen aktiv. Für private Kunden übernimmt Brinkmann ETEC sämtliche gängigen Elektroinstallationen. Gemeinsam mit langjährigen Partnerunternehmen werden zudem Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen realisiert. Wallboxen und damit verbundene Lösungen für die Elektromobilität gewinnen ebenfalls zunehmend an Bedeutung.

Ausbildung als Teil der Unternehmenstradition

Neben technischer Kompetenz und unternehmerischer Entwicklung gehört die Ausbildung junger Menschen seit jeher zur Geschichte von Brinkmann ETEC. Über die vergangenen Jahrzehnte haben zahlreiche Nachwuchskräfte ihre Ausbildung im Unternehmen absolviert und dort ihre ersten Schritte ins Berufsleben gemacht. Aktuell werden zwei Auszubildende zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik ausgebildet.

 

Foto: patrick pantze images gmbh 

Kategorie(n): Aus den Innungen,Ehrungen

Aktuelle Ausbildungszahlen im Handwerk

„Das Handwerk freut sich über zunehmendes Interesse“, bilanziert Aloys Buschkühl, stv. Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, die aktuelle Ausbildungssituation im Handwerk. Bundesweit ist es das vierte Jahr in Folge mit steigenden Ausbildungszahlen – und das entgegen dem Trend in der Gesamtwirtschaft. Insgesamt sind 4,9 Prozent mehr neue Ausbildungsverträge in die Lehrlingsrollen eingetragen worden als im Vorjahreszeitraum. Das ist der höchste Wert seit 2018. Im Kreis Lippe kann dieser Anstieg sogar getoppt werden: Gemeinsam mit den Betrieben freut sich die Kreishandwerkerschaft im August 2026 über neun Prozent mehr Azubis – und zwar 379 im Vergleich zu 349 im vergangenen Jahr.

Lippe freut sich über mehr Handwerksazubis

Geschäftsführerin Andrea Hegerbekermeier benennt die Gründe: „Es gibt keine KI, die Handwerksberufe ersetzen kann – wohl aber spannende Entwicklungen zu KI im Handwerk. Gleichzeitig bietet das Handwerk viele Aspekte, die für junge Menschen bei der Berufswahl wichtig sind: Teamorientierung, oft familiäre Strukturen, ein modernes Umfeld, gute Verdienstmöglichkeiten, vielfältige Karrierewege und Zukunftssicherheit.“

Besonders beliebt sind im Kreis Lippe traditionell die Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in für SHK-Technik, zum/zur Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik und zum/zur Kraftfahrzeugmechatroniker/in. Über steigende Ausbildungszahlen in ihrer Branche freuen sich darüber hinaus die Bäcker, Friseure und Tischler.

Paderborn liegt hinter starkem Vorjahr

Trotz der bundesweit positiven Entwicklung, liegt die Zahl der neuabgeschlossenen Ausbildungsverträge im Kreis Paderborn um neun Prozent hinter einem starken Vorjahr. Während im August 2025 481 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge erfasst wurden, waren es 2026 438. Eine gewisse Schwankung in den Ausbildungszahlen ist jedoch normal: „Wir beobachten schon lange einen Drei-Jahres-Rhythmus. Denn nicht jeder Betrieb bildet in jedem Jahr aus. Insbesondere kleinere Betriebe beschäftigen häufig nur einen Auszubildenden alle drei Jahre“, weiß Buschkühl. Tatsächlich war 2023 im Kreis Paderborn ebenfalls ein Jahr mit weniger Neuverträgen.

Weniger Ausbildungsplätze in einigen Gewerken

Hinzu kommen in diesem Jahr zwei weitere Faktoren: Den erheblichsten Einfluss hat der Umstand, dass Kfz-Betriebe im Kreis Paderborn deutlich weniger Ausbildungsplätze angeboten haben als in den Vorjahren, obwohl das Interesse bei den jungen Leute gerade an diesem Beruf hoch ist. So wurden in der Kfz-Branche bis August 2026 lediglich 94 anstatt 130 Neuverträge geschlossen (Kraftfahrzeugmechatroniker und Automobil-Kaufleute). Hinzu kommt der diesjährige, fehlende Abiturjahrgang. „Wir haben im Handwerk zwar nicht ausschließlich Abiturienten, aber einige sind es eben doch. Wir sehen zunehmend, dass junge Menschen vom Gymnasium einen Weg ins Handwerk wählen. Darüber freuen wir uns natürlich sehr.“ Rechnet man diese Faktoren aus den Zahlen heraus, liegt man statistisch beim Vorjahr.

Gleichzeitig freut sich das Team über einige sehr positive Entwicklungen: So gibt es in diesem Jahr 19 neue Auszubildende bei den Maurern und Stahlbetonbauern – in 2025 waren es nur acht. Auch das Maler- und Lackiererhandwerk kann sich über fast 60 Prozent mehr Azubis freuen (33 statt 21).

Vielfalt im Handwerk ausprobieren

Dass es einerseits mehr Bewerber als Ausbildungsstellen und in anderen Bereichen unbesetzte Ausbildungsplätze gibt, beschäftigt Buschkühl: „Dies führen wir auf berufliche und auch regionale Passungsprobleme zurück“ – wie bei den Kfz-Mechatronikern, bei denen es mehr Bewerber als Ausbildungsplätze gibt. Es ist wichtig, sich nicht zu früh auf ein spezielles Gewerk zu fokussieren, sondern im Zuge der Berufsorientierung die vielfältigen Möglichkeiten im Handwerk auszuprobieren: „Es gibt viele Handwerksberufe, die weniger bekannt sind, jedoch viel zu bieten haben“, so Buschkühl. Jungen Leuten rät er, sich vor der endgültigen Berufswahl auszuprobieren und verschiedene Optionen zu testen. Dabei steht auch die Kreishandwerkerschaft beratend zur Seite: „Unser Team der Ausbildungsoffensive engagiert sich seit über 15 Jahren dafür, junge Menschen durch eine intensive Berufsorientierung und individuelle Beratung auf ihrem Weg ins Handwerk zu begleiten. Dabei zeigen wir auch die Vielfalt der Möglichkeiten auf, um Passungsprobleme zu minimieren“, sagt Buschkühl. Dennoch lassen sich solche Schwankungen nicht komplett vermeiden.

„Wir möchten allen Betrieben Mut machen, die Kapazitäten in der Ausbildung hoch zu halten und die Fachkräfte von morgen engagiert auszubilden“, betont Buschkühl. Der Bedarf an Mitarbeitern ist groß. „Nur wer heute ausbildet, kann sich morgen über qualifizierte Fachkräfte freuen.“

 

Foto: www.amh-online.de

Kategorie(n): Aktuelles,Ausbildung
InnovationSPIN

Standort der Kreishandwerkerschaft im Kreis Lippe zieht nach Lemgo

Unsere Geschäftsstelle in Detmold schließt. Ab dem 19. Oktober 2026 finden Sie uns an unserem Standort im InnovationSPIN in Lemgo (Campusallee 19, 32657 Lemgo).

Folgende Abteilungen und Mitarbeiterinnen erreichen Sie im 2. OG des InnovationSPIN in der „Mach.Bar“:

Andrea Hegerbekermeier Geschäftsführerin

Telefon: 05261/66941-0

E-Mail: hegerbekermeier@kh-pl.de

Vera Reinecke Sekretariat Lippe

Telefon: 05261/66941-0

E-Mail: vera.reinecke@kh-pl.de

Sabine Schwarz und Erika Buttler Ausbildungsabteilung und Prüfungswesen Kreis Lippe

Telefon: 05261/66941-0

E-Mail: sabine.schwarz@kh-pl.de

              erika.buttler@kh-pl.de

 

Wichtig: Bitte beachten Sie die neuen Telefonnummern! Die Durchwahlen folgen.

Raphael Thomas wird ab Oktober in die Geschäftsstelle nach Paderborn wechseln. Dort ist er wie gewohnt telefonisch (05251/700-419) und per E-Mail (raphael.thomas@kh-pl.de) für Sie erreichbar.


Bitte beachten Sie:

Vom 12. bis 16. Oktober bleibt unser Büro aufgrund des Umzugs geschlossen. Bitte wenden Sie sich in dieser Woche mit Ihren Anliegen an die Kollegen der Kreishandwerkerschaft in Paderborn unter der Telefonnummer: 05251/700-0.

Ab Montag, 19. Oktober, sind wir wieder persönlich für Sie da – an unserem neuen Standort in Lemgo.

Hier vereinen wir zukünftig unsere Bildungsthemen unter einem Dach im InnovationSPIN: unsere Ausbildungsabteilung, Meisterkurse des tbz, die Nähe zu Lippe.Bildung und der TH OWL im selben Gebäude sowie zu weiteren Akteuren wie dem Lemgoer Fraunhofer-Institut auf dem Innovation Campus.

Wir freuen uns darauf, Sie bald im InnovationSPIN willkommen zu heißen und auch künftig für Sie und Ihre Anliegen im Kreis Lippe vor Ort zu sein.

Kategorie(n): Aktuelles

Zwei eindrucksvolle Tage: Seniorenausflug 2026 führte nach Thüringen

28 Teilnehmer, abwechslungsreiche Ausflugsziele und jede Menge gute Gespräche: Auch der diesjährige Seniorenausflug der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe war wieder eine rundum gelungene Tour. Unter der versierten Reiseleitung von Hauptgeschäftsführer a.D. Josef Tack ging es für die Gruppe am 15. und 16. September auf Entdeckungstour durch Thüringen und die angrenzenden Regionen.

Erste Station der zweitägigen Reise war Eisenach. Dort erhielten die Teilnehmer im Technologie- und Berufsbildungszentrum (TBZ) Eisenach spannende Einblicke, bevor es weiter nach Bad Liebenstein ging. Bei einer Führung durch das Schaubergwerk „Am Aschenberg“ wurde die unterirdische Welt des historischen Bergbaus erkundet.

Am Abend wartete mit Erfurt das nächste Highlight. Nach der Ankunft im Hotel ließ die Reisegruppe den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen im traditionsreichen Gasthaus „Christoffel“ ausklingen.

Der zweite Tag startete mit einer Führung durch die historische Erfurter Altstadt. Auch der imposante Erfurter Dom stand auf dem Programm. Anschließend ging es weiter nach Mühlhausen, wo sich die Gruppe bei einem gemeinsamen Mittagsimbiss stärken konnte.

Auf der Rückfahrt machte die Reisegruppe noch Halt in Göttingen. Bei einem individuellen Bummel blieb Zeit, die Universitätsstadt auf eigene Faust zu erkunden. Den geselligen Abschluss der Reise bildete ein gemeinsames Abendessen im „Hotel Stadt Bremen“ in Beverungen, bevor es zurück nach Paderborn ging.

„Es war wieder eine tolle Reise“, lautete das Fazit der Teilnehmer. Neben den interessanten Besichtigungen und Ausflugszielen stand vor allem das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Gute Gespräche, viele persönliche Begegnungen und die gemeinsam verbrachte Zeit machten auch den diesjährigen Seniorenausflug zu einem besonderen Erlebnis.

Kategorie(n): Aktuelles

Cybersicherheitstag am 7. Oktober: mit KI, Notfallplan und praktischem Wissen gegen Cyberangriffe

Cyberangriffe, Datenverlust und IT-Ausfälle sind längst keine abstrakten Risiken mehr – auch Handwerksbetriebe können jederzeit betroffen sein. Um sich damit auseinanderzusetzen, wie Betriebe ihre digitale Infrastruktur besser schützen und somit hohe Folgekosten von Cyberangriffen vermeiden können, lädt die Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe am Mittwoch, 7. Oktober 2026, zum 2. Cybersicherheitstag ein. Dieser findet von 11 bis 16 Uhr in den Räumen der Handwerksorganisation (Forum des Handwerks 1, 33098 Paderborn) statt.

Das Programm hat das Team der Abteilung Innovation und Technologietransfer praxisnah gestaltet: Den Auftakt bildet eine Keynote zum Thema „Hype oder Revolution? – Ob und wie sich Künstliche Intelligenz auf die IT-Sicherheit auswirkt“ von Kai Wittenburg (neam IT-Services GmbH), die durch ein Live-Hacking ergänzt wird. Anschließend können die Teilnehmer in zwei Durchläufen unterschiedliche Sessions besuchen. Dabei geht es um IT-Recht und Datenschutz, Cyberversicherungen, KI-Angriffsvektoren und -Instrumente sowie den stufenweisen Aufbau von Cybersicherheit und das richtige Handeln im Notfall.

„Cybersicherheit ist längst ein Thema, das jeden Handwerksbetrieb betrifft – unabhängig von seiner Größe. Unsere Innungsbetriebe müssen dabei nicht zu IT-Sicherheitsexperten werden. Sie müssen jedoch wissen, wo ihre Risiken liegen, welche Maßnahmen sinnvoll sind und was im Ernstfall zu tun ist. Genau dabei wollen wir als Kreishandwerkerschaft unterstützen: Wir bringen Betriebe mit kompetenten Ansprechpartnern zusammen und machen Wissen und konkrete Hilfestellungen zugänglich, die im betrieblichen Alltag unmittelbar weiterhelfen können“, sagt Geschäftsführer Markus Rempe.

Während der Veranstaltung sind zahlreiche Partner und Experten für persönliche Gespräche und individuelle Fragen vor Ort, darunter die NIS-2-Anlaufstelle NRW, Digital.Sicher.NRW, die Kreispolizeibehörde Paderborn, die Initiative Cybersicherheit im Handwerk sowie Fachleute aus den Bereichen IT, Versicherung und IT-Recht. Auch die Berater für Innovation und Technologie (BIT und Digi-BIT) der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe sind vor Ort.

Die Veranstaltung endet mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und anschließendem Netzwerken. Interessierte Innungsbetriebe melden sich bitte unter www.kh-online.de/veranstaltungen/ zu der kostenlosen Veranstaltung an. Fragen im Vorfeld können an bit@kh-pl.de gestellt werden.

Kategorie(n): Aktuelles,Digitalisierung

Vorsicht, „Dachhaie“!

Die Dachdecker-Innung Paderborn warnt aus aktuellem Anlass vor so genannten „Haustürgeschäften“. So komme es derzeit wieder vor, dass jemand an der Haustür schelle und sich als Dachdecker ausgebe. Zumeist älteren Mitbürgern würde dann erzählt, es sei nötig vor dem bevorstehenden Herbst die Dachrinnen zu reinigen und eventuelle Mängel zu beheben.

Der arglose Hauseigentümer lasse sich dann auf den Vorschlag ein, das Dach einmal genauer unter die Lupe nehmen zu lassen. Das Ergebnis dieser Nachschau steht allerdings bereits vorher fest: Der Zustand, so heißt es dann, sei erschreckend und zwinge geradezu zum Handeln. Allerdings könne man einen guten Preis machen, wenn sofort bar gezahlt werde.

„Uns wurde in dieser Woche von mehreren solcher Vorfälle berichtet“, so Aloys Buschkühl, stv. Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe. „Lassen Sie sich auf solche Angebote nicht ein“, warnt Obermeister Jürgen Stangenberg. „Kein Dachdecker eines Innungsbetriebs erscheint unaufgefordert an einer Tür und bietet seine Dienste an.“

Welche Dachdecker-Betriebe der Innung angehören, können interessierte Verbraucher auf dieser Homepage nachschauen: https://www.kh-online.de/innungen/dachdecker-innung-paderborn/

Bild: www.amh-online.de (Ausschnitt)

Kategorie(n): Aktuelles
KH Paderborn Lipp