Themen aus der Nachwuchsoffensive

Ticket für ein erfülltes Berufsleben: 677 Handwerksgesellen losgesprochen

Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe feiert erfolgreichen Fachkräftenachwuchs.

Am Samstag, 30. August, feierte das Handwerk im Paderborner Schützenhof seinen frisch gebackenen Nachwuchs: 677 Gesellinnen und Gesellen – darunter 348 aus dem Kreis Paderborn, 306 aus dem Kreis Lippe sowie 23 aus der Kfz-Branche des Kreises Höxter – erhielten an diesem Tag ihren Gesellenbrief und wurden vor einer großen Kulisse in festlichem Ambiente „losgesprochen“, wie es im Handwerk heißt. Besonders geehrt wurden dabei die jeweiligen Innungsbesten.

Mit einem lockeren Interview, geleitet von Moderator Jürgen Lutter, begrüßten Kreishandwerksmeister Mickel Biere und Hautgeschäftsführer Michael Lutter (Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe) die anwesenden Gäste: Neben den erfolgreichen Junghandwerkern und deren Familien, waren viele Vertreter aus den Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen, Prüfer sowie Repräsentanten aus den Handwerksorganisationen und Innungen zum Gratulieren gekommen. Doch im Mittelpunkt standen die Gesellinnen und Gesellen.

„Hinter Euch liegen drei oder sogar dreieinhalb Jahre harter Arbeit mit viel Anstrengung und einem tollen Abschluss“, blickte der Kreishandwerksmeister zurück. In dieser Zeit hätten die jungen Handwerker praktische Erfahrungen in den Ausbildungsbetrieben gesammelt, die theoretischen Grundlagen für die Ausübung des Berufs in der Berufsschule erworben und wichtige Fertigkeiten in den überbetrieblichen Schulungen erlernt. Möglich sei dies dank der großen Ausbildungsbereitschaft der ca. 1.100 Handwerksbetriebe in Paderborn und Lippe, betonte Hauptgeschäftsführer Lutter. Darüber hinaus hob er das große Engagement der zahlreichen Prüfer hervor, die diese wichtige Aufgabe allesamt ehrenamtlich erfüllen. In den innungseigenen Prüfungsausschüssen der Kreishandwerkerschaft in Paderborn und Lippe engagieren sich über 320 Prüfer. „Euch allen gilt unser großer Dank!“

Bevor die jungen Gesellen offiziell losgesprochen wurden, unterstrichen Biere und Lutter noch einmal die Attraktivität der Handwerksberufe: Handwerk sei familienfreundlich, voller Teamarbeit, mit coolen Aufträgen und immer neuen, spannenden Herausforderungen. Gleichzeitig garantiere das Handwerk abwechslungsreiche, zukunftssichere Arbeitsplätze in einem modernen Setting voller Innovationen und vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zum eigenen Betrieb. „Handwerk ist einzigartig, begeisternd und unentbehrlich“, fasste Lutter zusammen.

Gesellen beschreiben, was Handwerk ausmacht

Ihre Leidenschaft für das Handwerk brachten die Innungsbesten auch selber zum Ausdruck. So empfindet Kfz-Mechatronikerin Nuria Claes, die ihre Ausbildung im Autohaus Heinrich ROSIER in Paderborn absolvierte, technische Innovationen und die Abwechslung in ihrem Handwerk als besonders reizvoll: „Den technischen Fortschritt, den man z. B. sehr gut an den Assistenzsystemen sieht, finde ich sehr spannend. Außerdem gefallen mir die vielen verschiedenen Aufgaben. Zurzeit bilde ich mich zur Hochvolt-Expertin fort und möchte danach gerne Technikerin und Meisterin werden.“ Für Zimmerer Marvin Lüke (Ausbildungsbetrieb Udo Förster, Hövelhof), sind es auch Tradition und Handwerksehre, die den Beruf besonders machen: „Die Zimmerei ist ein traditionsreicher Beruf, der vom Richtfest über die Kluft und Prinzipien gelebt wird. Auf der Firstpfette stehen und über alle Dächer hinwegsehen bringt ein Gefühl von Stolz und Freiheit. Mein Ziel ist der Meistertitel und nie den Spaß an der Arbeit zu verlieren!“ Bäckerin Joceline Grote (Ausbildungsbetrieb Oliver Güttge, Lemgo) beschreibt: „Das Bäcker-Handwerk ist für mich Kreativität und Leidenschaft. In der Backstube ist jeder Tag individuell und bietet stets neue Herausforderungen. Ich freue mich zu sehen, was ich mit meinen Händen geschaffen habe. Fest steht: Ich will in diesem Beruf bleiben, den Meistertitel erlangen und mich selbstständig machen.“ Anlagenmechaniker Till Drüke (Ausbildungsbetrieb K. Krenzer Versorgungstechnik GmbH & Co. LH, Schieder-Schwalenberg) fasziniert auch der Blick über den Tellerrand: „Man bekommt aus jedem Handwerk zusätzlich etwas mit und lernt zahlreiche Methoden sowie Techniken auf unterschiedlichen Baustellen. Es gibt immer wieder Überraschungen, die zu bewältigen sind. Ich möchte mich fortbilden und auch im Bereich Planung weitere Erfahrungen sammeln.“

Die Große Lossprechungsfeier bot für den offiziellen Übergang von der Lehrzeit ins Berufsleben als Profi einen glanzvollen Rahmen vor weit über 1.000 Gästen. Für das Unterhaltungsprogramm sorgten in diesem Jahr die Stereotypen, die ihr Improvisationsprogramm spontan und humorvoll auf das Handwerk zugeschnitten hatten und durch Zurufe aus dem Publikum gestalteten. Darüber hinaus sorgte eine Selfie-Ecke für fröhliche Erinnerungen. „Genießt Euren Erfolg und bleibt mit Spaß und Leidenschaft dabei“, wünschte Kreishandwerksmeister Mickel Biere dem Handwerksnachwuchs.

Alle Namen der erfolgreichen Gesellinnen und Gesellen finden Interessierte hier: kh-online.de/grolo-2025.

Kategorie(n): Aktuelles,Ausbildung
GroLo 2023

677 neue Handwerksgesellen

677 Auszubildende im Handwerk haben in diesem Jahr ihre Gesellenprüfung erfolgreich bestanden. Im Schützenhof in Paderborn erhielten sie am 30. August 2025 im Rahmen einer feierlichen Übergabe die Gesellenbriefe. Eine Auflistung aller erfolgreichen Gesellen und der Innungsbesten erscheint nachfolgend.

Zur Pressemeldung

 

 

INNUNGSBESTE

PADERBORN
Baugewerken-Innung Paderborn Maurer Kornelius Jansen Rustemeier Bau GmbH Bad Wünnenberg
Bäcker- und Fleischer-Innung
Paderborn-Lippe
Bäckerei-fachverkäuferin Anna Schmidtke Benslips GmbH Delbrück
  Fleischer Jonathan Niggemeier Fleischerei Timmer GmbH Salzkotten
Dachdecker-Innung Paderborn Dachdecker Julius Hesse Keller Meisterdach GmbH Büren
Fachinnung Elektrotechnik Paderborn Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik Ravn Diwo Elektro Korte GmbH &
Co. KG
Paderborn
  Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik René Guß emottech GmbH Delbrück
Friseur- und Kosmetik-Innung PB-Lippe Friseur Edgar Samedov Friseursalon Ghamkin Seffo Delbrück
Innung des Kfz-Handwerks PB und HX Kfz-Mechatronikerin Nuria Claes Autohaus Heinrich ROSIER GmbH Paderborn
Maler und Lackierer-Innung Paderborn Maler und Lackiererin Lisa Osdiek Firma Bruno Wrede Delbrück
Innung Metall Paderborn Metallbauer Jan Luca Buschmeyer Buchheim Metall- und Stahlbau GmbH Lichtenau
  Metallbauer Niklas Peters Köster Konstruktionstechnik + Metallbau GmbH & Co. KG Marsberg
Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Paderborn Anlagenmechaniker Florian Kozak Leniger Technischer Service GmbH & Co. KG Paderborn
Steinmetz und Bildhauer-Innung Paderborn-Lippe Steinmetz und Steinbildhauer Fabian Koerner Philipp Nüthen Bau und Denkmal GmbH + Co. KG Bad Lippspringe
Tischler-Innung Paderborn Tischler Marc Gouverneur Tischlerei Wippermann e.K. Paderborn
Fachinnung Zimmerei und Holzbau Paderborn Zimmerer Marvin Lüke Firma Udo Förster Hövelhof
Kaufmann für Büromanagement Tim Gerken Lange GmbH & Co. KG Salzkotten
Kategorie(n): Ausbildung
Lüke Auszeichnung 360°-Check

Erster Handwerksbetrieb im Kreis Paderborn für 360°-Check ausgezeichnet

Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe bietet kostenlose Nachhaltigkeitsberatung.

Die Firma LÜKE Elektro-Technik-Solar GmbH aus Büren ist der erste Betrieb im Kreis Paderborn, den die Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe für seine Teilnahme am Nachhaltigkeitscheck 360° ausgezeichnet hat. Dafür wurde Geschäftsführer Markus Schulte und Projektleiter Felix Schäfers jetzt eine Urkunde durch Kreishandwerksmeister Mickel Biere und Markus Rempe, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, übergeben.

„Wir entwickeln nicht nur innovative Lösungen für Privathaushalte und andere Unternehmen in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit, sondern legen auch selber viel Wert darauf, als gutes Beispiel voran zu gehen“, betont Schulte. Der Nachhaltigkeitscheck sei dabei ein wertvoller Blick von außen gewesen, um die eigenen Maßnahmen und Prozesse zu hinterfragen und sich zusätzlich weiter zu entwickeln. Die Aktivitäten bei LÜKE sind vielfältig und reichen von großen Themen wie Solarstrom aus der eigenen PV-Anlage und einem Stromspeicher, um die Energiewende voranzutreiben, über E-Mobilität bei den Firmenfahrzeugen,  Fahrgemeinschaften der Mitarbeiter, Glasflaschen und Mehrweg bei der Getränkeversorgung, der konsequenten Ausbildung des benötigten Fachkräftenachwuchses bis hin zu Vogelhäuschen in Bäumen auf dem Firmengelände. Auch den Kundendienst mit eigener Reparaturwerkstatt hebt Schulte hervor: „Man muss nicht jedes kaputte Elektrogerät direkt weg werfen. Wir haben einen Reparaturservice für unsere Kunden, das machen wir noch selber.“

„Der Nachhaltigkeitscheck wirft einen Blick auf all diese Themen. Dabei beruht er auf den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und wurde speziell an die Anforderungen des Handwerks angepasst“, erklärt Markus Rempe. „Er ist eine tolle Chance für Betriebe, eine individuelle Standortbestimmung durchzuführen und Vorschläge zu erhalten, um sich im Bereich Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Dies kostenlos und mit überschaubarem Aufwand.“

BIT begleitet Betriebe

Beraten und begleitet wurden Schulte und Schäfers dabei von Hacer Ritzler-Engels, die als sogenannte „BIT“ bei der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe arbeitet. Sie ist Beraterin für Innovation und Technologietransfer und kennt sich mit den vielfältigen Vorteilen einer nachhaltigen Unternehmensführung im Handwerk bestens aus. Das Verfahren lasse sich auch für kleine Unternehmen sehr gut bewältigen, weiß sie. Zu den Kriterien gehören beispielsweise ein sparsamer Ressourceneinsatz, das Nutzen erneuerbarer Energien, Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung sowie von Praktika und Ausbildungsplätzen oder die Förderung des innerbetrieblichen Zusammenhalts. Die verschiedenen Maßnahmen werden ausgewertet und in einem individuellen Profil für die Unternehmen aufbereitet. „Oft haben die Betriebe viel mehr zu bieten, als ihnen selber bewusst ist“, ist Kreishandwerksmeister Mickel Biere überzeugt.

Belohnt wird die Teilnahme mit einer Urkunde, mit der die Unternehmen ihr Engagement in Sachen Nachhaltigkeit auch nach außen tragen können. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir die Handwerksbetriebe, die sich für Klimaschutz und Nachhaltigkeit engagieren, jetzt auf diese Weise auszeichnen können“, betont Rempe. Das Interesse bei den Betrieben sei groß.

Einzelheiten erhalten Interessierte unter kh-online.de/kostenfreier-check-nachhaltigkeit-360 oder direkt bei Hacer Ritzler-Engels (Hacer.Ritzler-Engels@kh-paderborn-lippe.de).

 

Im Bild (v. links): Übergabe der ersten Urkunde im Kreis Paderborn zum Nachhaltigkeitscheck 360°: Projektleiter Felix Schäfers (Lüke), Kreishandwerksmeister Mickel Biere, Geschäftsführer Markus Schulte (Lüke), Geschäftsführer Markus Rempe (Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe). (Foto: Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe)

Kategorie(n): Aus den Innungen
Steven hat "last minute" seinen Ausbildungsplatz gefunden.

Last-Minute ins Handwerk – noch bis 30.09. Ausbildungsplatz sichern

Die Sommerferien sind fast zu Ende und das Ausbildungsjahr ist schon gestartet. Doch ein Ausbildungsplatz ist noch nicht gefunden: Trotz vieler offener Stellen geht es jungen Menschen jedes Jahr wieder so. Unter ihnen war vor wenigen Wochen auch Steven, der sich auf seiner erfolglosen Suche nach einer Lehrstelle schließlich an das Team der Ausbildungsoffensive der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe wendete.

Kreishandwerkerschaft unterstützt Betriebe und Azubis

Das Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, Schulabgänger und Handwerksbetriebe zusammen zu bringen – gerade auch dann, wenn der Lebenslauf der jungen Bewerber bislang etwas holprig war oder trotz aller Mühe noch keine geeignete Stelle gefunden wurde. So konnte Abteilungsleiterin Maria Keck auch Steven helfen: Dem spontanen Kennenlernen an Stevens Schule folgt ein ausführliches Beratungsgespräch. „Wir haben überlegt, was ich gerne mache und was für mich wichtig ist“, erzählt Steven. Abwechslungsreich sollte die Ausbildung sein und draußen. Außerdem packe er gerne richtig an. Die Idee: Eine Ausbildung zum Maurer. Stevens Lebenslauf leitet Maria Keck an mehrere Unternehmen weiter, zwei melden sich sofort und bieten Steven einen Kennenlerntermin an. Darunter auch Christian Lötfering, Geschäftsführer der Hermann Lötfering GmbH & Co. KG in Bad Wünnenberg-Haaren. Ein Termin war schnell gefunden, dem folgte ein spontanes Praktikum. „Nach der ersten Woche wusste ich: Hier möchte ich meine Ausbildung machen“ erzählt Steven.

„Steven hat direkt einen tollen Eindruck hinterlassen“, bestätigt Christian Lötfering. Das Praktikum war mit Zustimmung der Schule sogar in den letzten Wochen vor den Ferien erfolgt. Dies – und viele weitere Dinge – hat das Team der Kreishandwerkerschaft geregelt. „Die Zusammenarbeit mit Frau Keck und ihrem Team war spitze. Sie hat sich intensiv gekümmert, zwischendrin gefragt, ob alles läuft oder ob es Unterstützungsbedarf gibt. Total unbürokratisch, sehr serviceorientiert und unkompliziert. Wirklich top,“ lobt Lötfering.

Gemeinsam mit Kreislehrlingswart, Martin Henke (Henke Metallbau Salzkotten), ermutigt er alle Schulabgänger, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, sich noch auf die Suche zu machen und erst gar keine Lücke im Lebenslauf entstehen zu lassen. „Bis zum 30. September können junge Menschen noch unkompliziert in das gerade begonnene Ausbildungsjahr einsteigen. Viele Betriebe sind dafür offen und stellen kurzfristig noch motivierte Auszubildende ein“, weiß Henke. Etwa 50 freie Ausbildungsplätze im Kreis Paderborn sind der Kreishandwerkerschaft derzeit noch bekannt.

Praktikum als Schlüssel zum Erfolg

Um sich seiner Wahl sicher zu sein, wirbt auch Martin Henke für ein (Kurz-)Praktikum, bevor man sich endgültig für eine Ausbildung entscheidet. „Die Betriebe sind für Schnupperpraktika total offen. Das ist für die jungen Menschen gut und für die Betriebe gut.“ Denn oft gäbe es Vorurteile oder falsche Vorstellungen von einem Ausbildungsberuf, gerade im Lebensmittel- oder Baubereich. Diese seien dann schnell geklärt und dann stünde einer Karriere im Handwerk nichts mehr im Wege: „Ausbildung, Weiterbildung oder Studium, einen Betrieb gründen oder übernehmen, innerhalb von wenigen Jahren vom Azubi zum Chef. Das Handwerk bietet extrem viele Perspektiven und gleichzeitig eine sichere Zukunft“, ist er überzeugt.

„Im Moment erleben wir in mehreren Handwerksberufen einen spürbaren Aufwind“, nimmt Markus Rempe, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft wahr. Dies gelte auch für die Haltung, die Eltern einer Ausbildung ihrer Kinder im Handwerk entgegenbrächten: diese sei wieder deutlich positiver geworden. Absolut nachvollziehbar, findet Rempe: „Das Handwerk ist eine der vielfältigsten Branchen überhaupt: ob Bau, Metall, Elektro, Lebensmittel oder Gestaltung – hier findet jeder den Beruf, der zu seinen Talenten passt.“ Und: Das Handwerk sei eine absolut zukunftssichere Branche, die auch aktuelle Möglichkeiten der Digitalisierung und künstlichen Intelligenz in die tägliche Arbeit einbinde. Was Auszubildende am Handwerk besonders schätzen? „Dass sie jeden Tag sehen, was sie mit ihren eigenen Händen geschaffen haben.“

Bis 30. September noch einsteigen!

Wer jetzt noch einsteigen möchte, sollte nicht zögern – der Countdown bis zum 30. September läuft! Weitere Infos zur Ausbildung im Handwerk finden Interessierte und Eltern unter https://folge-deinem-ich.de/. Alternativ können sich „Last-Minute-Interessierte“ direkt an Maria Keck wenden. Telefon: 05251/700-375 oder Email: maria.keck@kh-paderborn-lippe.de.

 

Zum Bild: Mit Hilfe der Kreishandwerkerschaft hat Steven (Mitte links) kurzfristig noch einen Ausbildungsplatz gefunden. Mit ihm freuen sich (v. links): Christian Lötfering, Kreislehrlingswart Martin Henke und Markus Rempe (Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft).

Kategorie(n): Aus dem Handwerk,Aktuelles

Chancengleichheit für heimische Betriebe gefordert

Mit Unverständnis und deutlicher Verärgerung reagiert die Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe auf die Entscheidung der Gemeinde Altenbeken, den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Buke an ein Generalunternehmen zu vergeben. „Hier entwickelt sich ein regelrechter Trend“, beobachtet Hauptgeschäftsführer Michael Lutter.

Aktueller Fall in Altenbeken

Bereits im Februar hatte die lokale Presse über das Altenbekener Bauvorhaben berichtet. Daraufhin hatte sich Lutter in einem Brief an Bürgermeister Matthias Möllers gewandt. Darin machte er deutlich, wie wichtig es sei, heimischen Handwerksbetrieben eine faire Chance zur Beteiligung an diesem öffentlichen Auftrag zu ermöglichen – insbesondere angesichts der anhaltend schwächelnden Baukonjunktur. Das darin ausgesprochene Gesprächsangebot wurde nicht angenommen.

„Es ist enttäuschend, dass ein für das regionale Bauhandwerk derart wichtiges Thema dem Bürgermeister nicht mal ein persönliches Gespräch wert ist“, kritisiert Lutter. „Noch enttäuschender ist jedoch, dass hier ohne nachvollziehbare sachliche Gründe ein Generalunternehmer beauftragt wurde, anstatt den Betrieben vor Ort eine Chance auf Beteiligung zu ermöglichen.“ Es handele sich um ein normales Bauprojekt, das hervorragend durch das regionale Handwerk umgesetzt werden könne. Gründe für einen Ausnahmetatbestand, der die Beauftragung eines Generalunternehmers rechtfertige, sehe die Kreishandwerkerschaft in keinster Weise, so Lutter. Er macht deutlich: Öffentliche Ausschreibungen müssen nach der kommunalen Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) in Fach- und Teillosen erfolgen. Von dieser Vorgabe dürfe nur in sehr gut begründeten Ausnahmefällen abgewichen werden. „Schnelligkeit kann hier kein Argument sein: Die Steuerung eines kommunalen Bauvorhabens erfolge durch die Bauverwaltung der Kommune. Mangelnde Schnelligkeit liegt somit nicht am Handwerk“, so Lutter. Auch die vermeintlich höhere Wirtschaftlichkeit einer Vergabe an einen Generalunternehmer zweifelt Lutter an: „Sobald man auch nur einen Millimeter von der ursprünglichen Planung abweicht, wird es richtig teuer.“ Insbesondere beim Bau der Feuerwehrgerätehäuser dürfe man zudem den folgenden Aspekt nicht außer Acht lassen: Viele Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren seien Mitarbeiter in Handwerksbetrieben vor Ort. Die kurzen Wege seien für eine funktionierende Freiwillige Feuerwehr essenziell. Wer von Unternehmen erwartet, Mitarbeiter für Einsätze freizustellen, solle auch seinen Beitrag dazu leisten, dass die örtlichen Betriebe wirtschaftlich stabil dastehen, mahnt Lutter.

Generalunternehmer für kommunale Aufträge – ein neuer Trend?

Große Sorge bereitet dem Hauptgeschäftsführer, dass die Vergabe von Bauprojekten der Städte und Gemeinden an Generalunternehmer sich regelrecht zum Trend entwickelt. Denn auch in Büren hat der Rat im April beschlossen, den geplanten Neubau ihrer acht Feuerwehrgerätehäuser auf diese Weise auszuschreiben. Auch in diesem Fall hat die Kreishandwerkerschaft den Kontakt zur Kommune gesucht, um für eine Beteiligung des regionalen Handwerks zu werben. „Hier haben wir immerhin eine Antwort auf unseren Brief bekommen, ein Gespräch ist für September geplant“, so Lutter. Die europaweite Ausschreibung nach einem Generalunternehmer sei jedoch für Mai angekündigt gewesen, die Auftragsvergabe für November 2025 (vgl. Homepage der Stadt Büren).

Nächste „Baustelle“: Die geplante, gemeinsame Leistelle der Stadt Paderborn und des Kreises Paderborn wird von einem Generalunternehmen gebaut. Im Unterschied zu den Projekten in Altenbeken und Büren wurde die Kreishandwerkerschaft hier jedoch von Anfang an mit ins Boot geholt. Die hoch komplexe Projektabwicklung aufgrund der Zusammenführung der Strukturen von Stadt und Kreis – zwei Räte, zwei Baubehörden, zwei Perspektiven – habe besonderes Komplikationspotenzial. „Unter diesen Umständen können wir die Entscheidung nachvollziehen“, so Lutter.

Grundsätzlich beobachte die Kreishandwerkerschaft mit Sorge, dass der Drang zur Vergabe von Bauprojekten an Generalunternehmer in den Kommunen immer größer werde. „Altenbeken, Büren, als nächstes das Rathaus in Bad Wünnenberg – es häuft sich“, zeigt Lutter auf. Daher sei es jetzt wichtig, für die Bedürfnisse der regionalen Baubranche zu sensibilisieren. „Wir sind als Kreishandwerkerschaft immer zu Gesprächen bereit und können gute Gründe durchaus nachvollziehen – wie bei dem komplexen Gemeinschaftsprojekt von Stadt und Kreis Paderborn.“ Grundsätzlich erwarte er von den Kommunen jedoch, dass sie sich an die vom Gesetzgeber vorgesehenen Regeln der Vergabeordnung halten und interessierten Handwerksbetrieben vor Ort zumindest eine Chance zur Teilnahme an Ausschreibungen ermöglichen. „Wer seine Betriebe vor Ort nicht stärkt, kann nicht auf eine florierende Wirtschaftsentwicklung in seiner Stadt hoffen,“ mahnt Lutter. Immerhin sei das regionale Handwerk ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber in Städten und Gemeinden.

Beitragsbild: www.amh-online.de

Kategorie(n): Aus dem Handwerk,Aktuelles

100 Jahre Beverungen – Wir gratulieren herzlich!

Unser Mitglied der Fachinnung Elektrotechnik Paderborn, Expert Beverungen, feierte in diesem Jahr das 100. Betriebsjubiläum. Dazu gratulieren wir herzlich!

„Die Firma Beverungen steht für ein Jahrhundert voller technischer Entwicklungen, unternehmerischer Weitsicht und familiärer Verbundenheit“, gratuliert Hauptgeschäftsführer Michael H. Lutter bei seinem Besuch des Unternehmens. Gemeinsam mit Obermeister Markus Schulte übergab er jetzt eine handgemalte Jubiläumsurkunde an Prof. Dr. Johannes Beverungen und Tochter Henrike.

Was vor 100 Jahren von Johannes Beverungen Sr. begonnen wurde, ist heute ein stark expandiertes, fest verwurzeltes Familienunternehmen in vierter Generation. Dabei war der Weg alles andere als gradlinig: Weltwirtschaftskrise, Krieg, Feuer – doch nichts davon konnte die Erfolgsgeschichte aufhalten.

„Wir bedanken uns für 100 Jahre Engagement, für die Verbundenheit zum heimischen Handwerk und für die vielen Impulse, die aus einem Traditionsbetrieb einen Zukunftsgestalter machen“, so Lutter. 

Wer die Geschichte von Beverungen im Details nachlesen möchte, kann das unter diesem Link tun.

Kategorie(n): Aus den Innungen
Fassadenwettbewerb 2024 LIP

Sieger des ersten lipper Fassadenwettbewerbs ausgezeichnet

Im InnovationSPIN in Lemgo fand jetzt die Preisverleihung für den ersten Fassadenwettbewerb im Kreis Lippe statt. „Ich freue mich sehr über den gelungenen Auftakt der Initiative hier im schönen Lipperland“, so Markus Rempe, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe. „Der Wettbewerb hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Wirkung in einer sorgfältig abgestimmten Farbgestaltung steckt.“

Unter dem Motto „Mut zur Farbe“ hatte die Maler- und Lackiererinnung Lippe den Wettbewerb in diesem Jahr erstmalig für den Kreis Lippe ausgerufen. „Wir möchten zeigen, wie wichtig der Beitrag des Malerhandwerks für ein lebendiges Stadtbild ist und das Können unserer heimischen Betriebe in den Mittelpunkt stellen. Auch wollen wir den Mut zu einer kreativen Fassadengestaltung fördern“, erklärt Obermeister Andreas Hempe (Maler- und Lackiererinnung Lippe) die Hintergründe der Initiative. Teilnehmen konnten alle Hauseigentümer aus dem Kreis Lippe, die ihr Gebäude zwischen dem 1. Januar 2023 und dem 31. Dezember 2024 mit Hilfe eines Innungsbetriebs neu gestaltet oder renoviert haben.

Prämiert wurde in drei Kategorien: Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus und Historische Gebäude. Die unabhängige, dreiköpfige Jury traf sich vor einigen Wochen im InnovationSPIN in Lemgo, um aus den eingereichten Arbeiten die besten auszuwählen. Jurymitglieder waren Farbdesigner Peter Zoernack (Farbkonzepte für Gebautes, Dassel), Catrin Will von der Stadt Detmold (Teamleiterin Städtebauliche Planungen/Denkmalschutz) und Künstlerin Gabriele Prasse (Malwerk Blomberg).

„Farbe ist weit mehr als Dekoration: Sie schafft Atmosphäre, unterstreicht die Architektur und gibt dem Stadtbild Charakter. Das zeigen die neu gestalteten Gebäude der Wettbewerbsteilnehmer auf lebendige Art und Weise“, freut sich Rempe. Dabei ging der Trend in letzten Jahr weg von „knalligen“ Farben, hin zu natürlichen Erdtönen, warmen Pastelltönen sowie eleganten Blautönen – dies in Kombination mit kräftigen Akzenten.

Der erste Platz in der Kategorie Einfamilienhaus ging nach Bad Salzuflen und den ausführenden Malerbetrieb Thorsten Gutsell (Detmold). In der Rubrik Mehrfamilienhaus gewannen ein Detmolder Haus und Malermeister Andreas Hempe (Blomberg). In der Kategorie Historisches Gebäude erhielt das Prinzenhaus im Kurpark in Schieder den ersten Platz. Ausgeführt wurde die Fassadengestaltung von der Andreas Heidemann und Stephan Golücke GbR (Blomberg).

Für ihren Sieg erhielten die Teilnehmer nicht nur eine Urkunde und ein professionelles Foto ihres Gebäudes, sondern auch einen kulinarischen Gutschein. „Ein herzlicher Glückwunsch allen erfolgreichen Betrieben und Auftraggebern. Sie haben nicht nur Mut zur Farbe bewiesen, sondern hatten außerdem den Mut, sich dem ersten Fassadenwettbewerb im Kreis Lippe zu stellen“, gratuliert Markus Rempe.

 

Die Preisträger im Überblick:

Einfamilienhaus: Bad Salzuflen, gestaltet vom Malerbetrieb Thorsten Gutsell

Fassadenwettbewerb 2024 LIP Einfamilienhaus

 

Mehrfamilienhaus: Detmold, gestaltet von Malermeister Andreas Hempe

Fassadenwettbewerb 2024 LIP Mehrfamilienhaus

 

Historisches Gebäude: Schieder-Schwalenberg, gestaltet von Andreas Heidemann und Stephan Golücke GbR

Fassadenwettbewerb 2024 LIP Historisches Gebäude

(Fotos: Dietmar Flach)

Kategorie(n): Aus den Innungen

Bildergalerie vom Tag des Handwerks 2025

Liebe Handwerker, liebe Freunde des Handwerks,

zu einer tollen Veranstaltung gehören tolle Fotos – diese sind nun online! Eine Auswahl an Bildern vom Tag des Handwerks 2025 finden Sie unter dem unten folgenden Link.

An alle, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben und an alle, die da waren, um gemeinsam mit uns das Handwerk zu feiern, auch heute noch einmal ein herzliches Dankeschön.

Zur Bildergalerie „Tag des Handwerks 2025“.

Kategorie(n): Aktuelles
Tag des Handwerks 2025

Rundum gelungener Tag des Handwerks 2025

Unter dem Motto „Echte Werte. Echtes Handwerk.“ feierte die Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe traditionell am Libori-Donnerstag den Tag des Handwerks. Im Mittelpunkt der festlichen Veranstaltung standen die Leistungen der Handwerksbetriebe in der Region, die unverzichtbare Rolle des Handwerks für die heimische Wirtschaft und seine Bedeutung als verlässliche Größe in Zeiten des Wandels. Rund 2.000 Gäste – Handwerker, Politiker und Freunde des Handwerks – waren zum Festakt in die Maspernhalle gekommen und später mit dem Festumzug durch die Innenstadt in die Almhütte auf den Liboriberg gezogen.

In seiner Begrüßungsrede verglich Kreishandwerksmeister Mickel Biere das Handwerk mit dem Segeln: „Wer sich heute als Kapitän eines Handwerksbetriebs auf hohe See begibt, braucht nicht nur ein gutes Gespür für Strömungen und Windrichtungen. Er braucht auch ein zuverlässiges Team, ein solides Schiff und vor allem: einen klaren Kurs“, beschrieb der passionierte Segler. Das Handwerk sei in der aktuell „stürmischen Großwetterlage“ mehr denn je ein Fels in der Brandung.

Zu den Ehrengästen zählten auch Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling (Bezirksregierung Detmold) und Peter Eul, Präsident der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, die beide ein Grußwort hielten. Bölling bezeichnete den Tag des Handwerks als wertvolle Institution, das Handwerk in OWL einen bundesweiten Impulsgeber – zuletzt bei der Initiative zum Freiwilligen Handwerksjahr, den die Regierungspräsidentin als „ostwestfälischen Coup“ bezeichnete.

Handwerk fordert Transparenz und Verlässlichkeit

Wie zuvor Kreishandwerksmeister Mickel Biere forderte auch Peter Eul von der Politik mehr Verlässlichkeit und Transparenz. Nur so könne wieder Vertrauen entstehen: „Wenn zentrale, mehrfach zugesagte Entlastungen nicht kommen, während gleichzeitig teure politische Projekte umgesetzt werden, gerät bei den Betrieben das Vertrauen ins Wanken“, warnte er.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Festrede von Dr. Carsten Linnemann, Bundestagsabgeordneter und Generalsekretär der CDU. Unter dem Titel „Die neue Bundesregierung – Sekt oder Selters?“ fesselte er sein Publikum von Anfang an, sorgte für Lacher und vielfachen Zwischenapplaus. Dabei riss er vom Thema Migration und Fachkräftezuwanderung, Bürokratie, Baubranche und Rentensystem eine breite Palette aktueller Themen an und hatte vielfältige Anekdoten im Gepäck. „Die Zeit für Reformen ist jetzt“, schloss er. Die Frage nach Sekt oder Selters beantwortete er dabei eindeutig: Selters! Denn nur mit einem klaren Kopf könne man realistische Entscheidungen treffen.

Als Dank für seine Rede überreichte Hauptgeschäftsführer Michael H. Lutter Linnemann den traditionellen Paderborner Pfau – gefertigt von der Steinmetz und Bildhauer-Innung. „Lieber Carsten, der Pfau steht für unseren Dank für deine Verbundenheit zum regionalen Handwerk. Du bist ein treuer Freund unseres Berufsstands. Du kennst uns, Du weißt, was unser heimisches Handwerk zu leisten vermag und Du hast Dich schon oft für uns in die Bresche geschmissen“, würdigte er.

Der Tag des Handwerks 2025 war erneut ein starkes Signal für die Kraft, die Stärke und die Werte des regionalen Handwerks – echt, bodenständig und zukunftsorientiert. „Eine rundum gelungene Veranstaltung“, freut sich Lutter.

Musikalisch wurde der Tag traditionell vom Blasorchester Sintfeld-Echo Haaren e.V. begleitet.

 

Im Bild (v. links): Peter Eul (Präsident der Handwerkskammer OWL zu Bielefeld), Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling (Bezirksregierung Detmold), Kreishandwerksmeister Mickel Biere, Festredner Dr. Carsten Linnemann (CDU-Generalsekretär und Bundestagsabgeordneter für den Kreis Paderborn), Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz, Bürgermeister Michael Dreier, Berthold Schröder (Präsident Westdeutscher Handwerkskammertag).

 

Eine Bildergalerie vom Tag des Handwerks finden Sie hier.

Kategorie(n): Aktuelles

Carsten Linnemann spricht beim Tag des Handwerks 2025

Unter dem Motto „Echte Werte. Echtes Handwerk.“ feiert die Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe wie in jedem Jahr am Libori-Donnerstag den Tag des Handwerks. Im Mittelpunkt der festlichen Veranstaltung stehen die Leistungen der Handwerksbetriebe in der Region – und ihre Bedeutung als verlässliche Größe in Zeiten des Wandels. 1.600 Handwerker, Freunde des Handwerks und Ehrengäste werden zum Festakt in der Maspernhalle erwartet, Im Anschluss an die Feierstunde ziehen sie mit einem Festumzug durch die Innenstadt in die Almhütte auf den Liboriberg.

Eröffnet wird der Festakt, der in der Paderborner Maspernhalle stattfindet, traditionell von Kreishandwerksmeister Mickel Biere. Grußworte sprechen Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling (Bezirksregierung Detmold) und Peter Eul (Präsident der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld). Die Festrede hält in diesem Jahr Dr. Carsten Linnemann, CDU-Generalsekretär und Bundesabgeordneter für den Kreis Paderborn. Der Titel seiner Festrede lautet: „Die neue Bundesregierung – Sekt oder Selters?“

Das „letzte Wort“ hat Hauptgeschäftsführer Michael H. Lutter, der dann zum Umzug und dem geselligen Teil überleitet.

Musikalisch wird die Veranstaltung vom Blasorchester Sintfeld-Echo Haaren e.V. begleitet.

Kategorie(n): Aus dem Handwerk
KH Paderborn Lipp