Themen aus der Nachwuchsoffensive

Gemeinsam ehrenamtlich anpacken – Die Meinolf Peters Zimmerei aus Bad Lippspringe erhält den Zukunftspreis Handwerk OWL

Die Meinolf Peters Zimmerei und Sägewerk GmbH & Co. KG wird mit dem Zukunftspreis Handwerk OWL ausgezeichnet. Die Stiftung Zukunft Handwerk OWL würdigt damit das besondere Engagement der Zimmerei für eine lebendige Ehrenamtskultur und den Einsatz für gesellschaftliche Projekte in der Region. In diesem Jahr stehen Betriebe im Mittelpunkt, die sich selbst gesellschaftlich engagieren oder Strukturen schaffen, die eine Ehrenamtskultur im Betrieb ermöglichen.

Ob im Handwerk, im Kolping Musikverein, beim Kolping Karneval oder der Freiwilligen Feuerwehr, Mitarbeitende der Meinolf Peters Zimmerei und Sägewerk GmbH & Co. KG engagieren sich an unterschiedlichen Stellen. Der Betrieb unterstützt seine Mitarbeitenden durch flexible Arbeitszeitlösungen bei der Ausübung ihrer Ehrenämter. Denn die Inhaberfamilie Peters ist selbst im Handwerk und zivilgesellschaftlich aktiv engagiert und lebt eine vielfältige Ehrenamtskultur vor. Nominiert wurde der Betrieb von der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe: „Die Entscheidung, die Meinolf Peters Zimmerei und Sägewerk GmbH & Co. KG für den Zukunftspreis Handwerk OWL zu nominieren, ist uns ausgesprochen leicht gefallen“, betonte Hauptgeschäftsführer Michael H. Lutter. „Die Inhaberfamilie Peters steht seit vielen Jahren in besonderer Weise für gelebtes ehrenamtliches Engagement – sowohl innerhalb des Handwerks als auch weit darüber hinaus. Ob im Musikverein, der Kirche, bei der Freiwilligen Feuerwehr oder in weiteren gesellschaftlichen Bereichen ihrer Stadt: Hier wird Verantwortung übernommen und vorgelebt. Dieses außergewöhnliche Engagement verdient höchste Anerkennung. Wir gratulieren Familie Peters und dem gesamten Team herzlich zur verdienten Auszeichnung mit dem Zukunftspreis Handwerk OWL.“

,,Mit Ihrem ehrenamtlichen Einsatz schenken Sie Zeit, Ideen und Tatkraft. Sie fördern Zusammenhalt, bewahren Traditionen, stärken das Handwerk und gestalten die Zukunft Ihrer Region aktiv mit. Damit sind Sie Vorbilder – für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für junge Menschen und für viele, die von Ihrem Engagement profitieren“, betonte auch Peter Eul, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Zukunft Handwerk OWL und Präsident der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, bei einem Betriebsbesuch. Dr. Jens Prager, Vorsitzender der Stiftung Zukunft Handwerk OWL und Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer OWL, ergänzte: „Als Gesellschaft dürfen wir den Einsatz der Ehrenamtlichen nicht als selbstverständlich betrachten, sondern als unverzichtbaren Teil unserer Demokratie. Die Meinolf Peters Zimmerei stärkt durch ihr vielfaltiges gesellschaftliches Engagement unsere Gemeinschaft als Ganzes.“

,,Unseren Leitspruch: , Wir sind Macher, wir möchten anpacken und etwas bewegen – für unser Handwerk, für unsere Region und unsere Gesellschaft‘ leben wir in der Firma und in der Familie. Für uns gehört ehrenamtliche Arbeit selbstverständlich mit dazu“, sagte Meinolf Peters. Bei dem Austausch am Unternehmensstandort sprachen Vertreterinnen und Vertreter des regionalen Handwerks, der Stiftung und des Unternehmens mit dem Bad Lippspringer Bürgermeister Ulrich Lange darüber, wie Betriebe freiwilliges Engagement im Alltag ermöglichen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen können. „Familie Peters sind echte Zukunftsmacher“, so der Bürgermeister. „Man merkt, wie jeder Einzelne hier im Ehrenamt aufgeht.“ So waren sich die Beteiligten einig, dass gesellschaftliches und demokratisches Engagement eine wichtige Stütze des Zusammenlebens sei. Ehrenamt beruhe auf Eigenverantwortung, könne aber durch verlässliche Unterstützung und gelebte Wertschätzung gestärkt werden. „Das schöne am Ehrenamt ist doch, dass man immer Menschen um sich hat, die das gleiche Ziel haben und gemeinsam an einem Strang ziehen“, brachte Birgit Peters ihre Leidenschaft für das Ehrenamt auf den Punkt. Gleichzeitig dankte sie ihrer Familie: Ohne die Unterstützung der Familie sei aktives Ehrenamt nicht möglich. Auch betonte sie: „Einen solchen Preis kann man nicht alleine gewinnen – nur mit vielen Wegbegleitern und Mitstreitern.“ 

Die Meinolf Peters Zimmerei und Sägewerk GmbH & Co. KG ist ein traditionsreicher Betrieb in Bad Lippspringe, der handwerkliche Kompetenz mit einem starken Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung verbindet. Neben seinem Engagement im eigenen Betrieb vertritt Meinolf Peters als stellvertretender Obermeister der Fachinnung Zimmerei und Holzbau Paderborn die Interessen seines Gewerkes. Darüber hinaus engagiert sich der Zimmerermeister in der Freiwilligen Feuerwehr, im örtlichen Schützenverein in Bad Lippspringe und ist langjähriges Mitglied im Kirchenvorstand. Auch seine Frau Birgit Peters ist im Handwerk organisiert. Seit 2020 ist sie Vorsitzende der Unternehmerfrauen im Handwerk in Paderborn. Zudem ist sie Gründungsmitglied des Kolping-Musikvereins in Bad Lippspringe und war von der Gründung bis zur Durchführung langjähriges Mitglied im Förderverein Landesgartenschau Bad Lippspringe e. V. Sohn Thorsten Peters knüpft an die ehrenamtliche Arbeit der Eltern an und unterstützt als Altgeselle die Fachinnung der Zimmerer. Alle drei Kinder der Familie – und auch schon einige Enkel – sind im Kolping-Musikverein aktiv.

Die feierliche Preisverleihung des Zukunftspreises Handwerk OWL findet am 20. Oktober 2026 in der Skylobby des Theaters in Gütersloh statt. Die Festrede hält der nordrhein-westfälische Minister des Inneren Herbert Reul.

Über die Stiftung Zukunft Handwerk OWL

Die Stiftung Zukunft Handwerk OWL setzt sich für die Zukunftsfähigkeit des Handwerks in Ostwestfalen-Lippe ein Sie fördert Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung sowie Kunst und Kultur im Handwerk und unterstützt innovative Projekte, die handwerkliche Prozesse verbessern, Wissenstransfer stärken und neue Perspektiver für die Branche schaffen. Im Fokus stehen zukunftsweisende Konzepte und Maßnahmen zur wirtschaftlichen und strukturellen Weiterentwicklung des regionalen Handwerks Die gemeinnützige Stiftung wurde auf Initiative der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld gegründet und wird von den vier Kreishandwerkerschaften in Ostwestfalen-Lippe getragen. Dazu gehört auch die Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe.

Kategorie(n): Aus dem Handwerk

Maler- und Lackierer-Innung Lippe zeichnet die schönsten Häuserfassaden aus

Die Gewinner des Fassadenwettbewerbs 2025 der Maler- und Lackierer-Innung Lippe stehen fest. Mit der Auszeichnung würdigt die Innung jedes Jahr herausragende Fassadengestaltungen, die durch handwerkliche Qualität, gestalterisches Können und fachgerechte Ausführung überzeugen. Die Preisträger wurden jetzt im Rahmen einer Feierstunde im InnovationSPIN in Lemgo ausgezeichnet.

Unter dem Motto „Mut zur Farbe“ hatte die Innung zum zweiten Mal dazu aufgerufen, besonders gelungene Fassadenprojekte aus dem Kreis Lippe einzureichen. Doch wer dabei an kräftige Farbakzente denkt, liegt nach den aktuellen Gestaltungstrends nicht unbedingt richtig. Vielmehr ist die Fassadengestaltung im Jahr 2025 von natürlichen, warmen und zurückhaltenden Tönen geprägt. Beliebt sind erdige Nuancen wie Beige, Sand oder Ocker, die den Trend zu mehr Nachhaltigkeit und einem harmonischen Bezug zur Umgebung widerspiegeln. Gleichzeitig verleihen gezielt eingesetzte Farbakzente – beispielsweise an Eingängen oder Fensterrahmen – Gebäuden eine individuelle Note, ohne die ruhige Gesamtwirkung zu stören. „Dies erfordert ein besonderes Gespür, einen guten Blick und eine perfekte handwerkliche Umsetzung, um die neu gestalteten Fassaden auf zurückhaltende Art und Weise optimal in Szene zu setzen“, betont Obermeister Andreas Hempe.

Für die Jurymitglieder – Peter Zoernack, Inhaber der „Farbkonzepte für Gebautes“ in Dassel, Catrin Will von der Stadt Detmold und Künstlerin Gabriele Prasse vom Malwerk in Blomberg – stand jedoch nicht allein die optische Wirkung im Mittelpunkt. Viele der eingereichten Projekte verbanden eine gelungene Gestaltung mit einer fachgerechten Sanierung der Gebäudehülle. Gerade ältere Gebäude stellen Malerbetriebe dabei regelmäßig vor besondere technische Herausforderungen. Unterschiedliche Untergründe, denkmalpflegerische Anforderungen oder Schäden an der Bausubstanz verlangen neben gestalterischem Können ein hohes Maß an Fachwissen und Erfahrung. Die ausgezeichneten Fassaden überzeugten deshalb nicht nur durch ihre äußere Erscheinung, sondern ebenso durch die qualitativ hochwertige technische Umsetzung.

Erstmals wurde in diesem Jahr zudem eine freie Kategorie ausgeschrieben. Sie bot Raum für außergewöhnliche Objekte, die sich keiner klassischen Gebäudekategorie zuordnen lassen. „Die neue Kategorie ist bei den Betrieben sehr gut angekommen. Wir haben dadurch viele außergewöhnliche Gebäude gesehen, die sonst vermutlich gar nicht am Wettbewerb teilgenommen hätten“, freut sich Markus Rempe, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe. „Der Sieger ist die evangelisch reformierte Kirchengemeinde Leopoldshöhe – ein ganz besonderes Objekt und eine wirklich beeindruckende handwerkliche Leistung.“

Die diesjährigen Gewinner im Überblick:

  • Einfamilienhaus (Detmold): Malerbetrieb Eife, Detmold
  • Mehrfamilienhaus (Detmold): Andreas Hempe Maler- und Lackierermeister, Blomberg
  • Historisches Gebäude (Lemgo): Kramp & Kramp, Lemgo
  • Historisches Gebäude (Detmold): Malerbetrieb Eife, Detmold
  • Freie Kategorie (Leopoldshöhe): Andreas Hempe Maler- und Lackierermeister, Blomberg

Welcher Betrieb hinter welchem Objekt steckt, ist der Jury übrigens nicht bekannt. „Alle eingereichten Objekte werden anonym bewertet. Die Jury kennt während der Beurteilung weder den ausführenden Betrieb noch den Bauherrn. Nur so ist eine objektive und faire Bewertung gewährleistet“, betont Markus Rempe, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe. Die Kreishandwerkerschaft und Innung gratulieren allen Preisträgern herzlich zu ihrer Auszeichnung. Gleichzeitig gilt der Dank allen Meisterbetrieben, die mit ihren eingereichten Projekten eindrucksvoll gezeigt haben, auf welch hohem Niveau das Maler- und Lackiererhandwerk in Lippe arbeitet. Der Fassadenwettbewerb machte nun schon zum wiederholten Mal sichtbar, wie handwerkliche Qualität, technisches Know-how und gestalterische Kompetenz dazu beitragen, das Erscheinungsbild von Städten und Gemeinden nachhaltig aufzuwerten.

 

Bildunterschrift Titelbild: Freuen sich über die Auszeichnung (v. links): Jörg Schäfertöns (Lehrlingswart Maler- und Lackierer-Innung Lippe), Thomas Eife und Alexander Hahn (beide: Malerbetrieb Thomas Eife GmbH & Co. KG), Frank Budde (Gewinner Einfamilienhaus), Karin Linneweber (Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde), Rouven Steinbach und Claudia Moormann (beide: Kramp & Kramp), Marco Vliegen (Ev. ref. Kirchengemeinde Leopoldshöhe), Annika Helbig (Gewinnerin Mehrfamilienhaus), Gundula Huvendiek (Ev. ref. Kirchengemeinde Leopoldshöhe), Markus Rempe (Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe), Andreas Hempe (Obermeister der Maler- und Lackierer-Innung Lippe)

(Foto: Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe)

 

Die Preisträger im Überblick:

Einfamilienhaus: 32760 Detmold, gestaltet durch Thomas Eife GmbH & Co. KG, Detmold

Fassadenwettbewerb Lippe 2025 Einfamilienhaus

 

Mehrfamilienhaus: 32756 Detmold, gestaltet durch Andreas Hempe Maler- und Lackierermeister, Blomberg

Fassadenwettbewerb Lippe 2025 Mehrfamilienhaus

 

Historisches Gebäude: 32657 Lemgo, gestaltet durch Kramp & Kramp GmbH & Co. KG, Lemgo-Lieme

Fassadenwettbewerb Lippe 2025 Historisches Gebäude a

 

Historisches Gebäude: 32756 Detmold, gestaltet durch Thomas Eife GmbH & Co. KG, Detmold

Fassadenwettbewerb Lippe 2025 Historisches Gebäude b

 

Freie Kategorie: 33818 Leopoldshöhe, gestaltet durch Andreas Hempe Maler- und Lackierermeister, Blomberg

Fassadenwettbewerb Lippe 2025 Freie Kategorie

Fassadenwettbewerb Lippe 2025 Freie Kategorie

Fotos: Dietmar Flach

Kategorie(n): Aus den Innungen

Seifriz-Preis geht nach OWL: KIDiHa-Projekt ausgezeichnet

Große Anerkennung für ein gemeinsames Innovationsprojekt aus Ostwestfalen-Lippe: Die Paderborner Bildhauerei Diwo und das Fraunhofer Institut Lemgo wurden in dieser Woche im InnovationSPIN mit dem renommierten Seifriz-Preis ausgezeichnet. Prämiert wurde das im Rahmen des Projekts „KIDiHa – Künstliche Intelligenz und Digital-Offensive für das Handwerk in NRW“ entwickelte System „StoneCrackMon“, das handwerkliches Erfahrungswissen mit modernen KI-Technologien verbindet und so den Wissenstransfer in der Natursteinprüfung nachhaltig verbessert.

Der Seifriz-Preis zählt zu den bedeutendsten Auszeichnungen für erfolgreiche Kooperationen zwischen Handwerk und Wissenschaft in Deutschland. Er würdigt Projekte, die wissenschaftliche Erkenntnisse erfolgreich in die betriebliche Praxis überführen und damit konkrete Mehrwerte für das Handwerk schaffen.

Die Laudatio hielt Patrick Neumann, Chefredakteur des handwerk magazin. Dabei hob er insbesondere die beispielhafte Zusammenarbeit der Projektpartner hervor: „Heute feiern wir nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch eine gelungene Partnerschaft zwischen Tradition und Hightech, zwischen Handwerk und Wissenschaft.“ Jahrzehntelange Erfahrung in eine Form zu übertragen, die auch für nachfolgende Generationen verständlich und nutzbar sei, gelinge nur, wenn neue Wege gemeinsam gegangen würden. „Die Zusammenarbeit zwischen der Bildhauerei Diwo und dem Fraunhofer IOSB-INA ist ein Musterbeispiel für gelebten Wissenstransfer. Genau für solche Projekte ist der Seifritz-Preis gedacht – für Vorhaben, die mit Mut, Neugier und Tatkraft zeigen, wie fruchtbar die Verbindung von Handwerk und Wissenschaft sein kann.“

„Genau das ist auch der Grundgedanke des InnovationSPIN: Hürden zwischen Praxis, Wissenschaft und Bildung abzubauen. Ich freue mich sehr für die beiden Preisträger und gratuliere herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung“, betont Hauptgeschäftsführer Michael H. Lutter. Für die KIDiHa-Projektpartner ist die Auszeichnung zugleich eine Bestätigung ihres Innovationsansatzes. Gemeinsam arbeiten die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld, das Fraunhofer IOSB-INA und die Kreishandwerkerschaft daran, Künstliche Intelligenz praxisnah in Handwerksbetriebe zu bringen.

Auch Geschäftsführer Markus Rempe sieht den Erfolg als Beleg für den besonderen Ansatz des Projekts: „KIDiHa ist deshalb so wertvoll, weil alle Beteiligten von Beginn an auf Augenhöhe zusammengearbeitet haben und der Fokus auf die Bedarfe des Handwerks gerichtet ist.“ KIDiHa Projektleiter Prof. Dr. Klaus Schafmeister betont: „Der nächste Schritt besteht darin, aus technologischen Entwicklungen wie StoneCrackMon marktfähige Produkte zu generieren, damit auch andere Betriebe und die Wirtschaft profitieren können.“

KIDiHa – Künstliche Intelligenz und Digital-Offensive für das Handwerk in NRW

Entstanden ist „StoneCrackMon“ im Rahmen des Projekts KIDiHa – Künstliche Intelligenz und Digital-Offensive für das Handwerk in NRW. Projektpartner sind die Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld sowie das Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, kleine und mittlere Handwerksbetriebe dabei zu unterstützen, die Potenziale von künstlicher Intelligenz praxisnah und niedrigschwellig für sich zu erschließen. Dazu werden aktuell unter anderem Bildungsformate entwickelt.  www.ki-di-ha.de

Bildunterschrift: Bei der Übergabe des Seifriz-Preises (v. links): Hauptgeschäftsführer Michael H. Lutter, Patrick Neumann (Chefredakteur handwerk magazin), Preisträger Michael Diwo, Hans Uwe Möller (Signal Iduna), Harry Fast (Fraunhofer Institut Lemgo) und Peter Eul (Präsident Handwerkskammer).

Kategorie(n): Aus dem Handwerk

Sommerausflug der Fachinnung Elektrotechnik Paderborn

Die Mitglieder der Fachinnung Elektrotechnik Paderborn verbrachten gemeinsam mit ihren Familien einen gelungenen Nachmittag im Erlebnispark Meiwes in Delbrück. Beim Fußballgolf standen Teamgeist, gute Laune und geselliges Miteinander im Mittelpunkt. Während sich die Kinder auf dem Outdoor-Spielplatz austobten, nutzten viele Erwachsene die Gelegenheit zum Austausch in entspannter Atmosphäre.

Den gelungenen Abschluss bildete ein gemeinsames Grillbuffet mit kühlen Getränken. Der Familiennachmittag bot den Mitgliedern die Möglichkeit, abseits des Berufsalltags Zeit miteinander zu verbringen und das Miteinander innerhalb der Innung zu stärken.

Kategorie(n): Aus den Innungen

UFH-Sommertreff bei RTB in Bad Lippspringe: Spannende Einblicke, gelebte Inklusion und ein gelungener Sommerabend

37 Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) erlebten beim diesjährigen Sommertreff einen ebenso informativen wie geselligen Abend bei der RTB GmbH & Co. KG in Bad Lippspringe. Die Veranstaltung verband eine eindrucksvolle Betriebsbesichtigung mit einem sommerlichen Ausklang und bot den Teilnehmerinnen zahlreiche spannende Einblicke in ein innovatives Unternehmen aus der Region.

Begrüßt wurden die Unternehmerfrauen von Geschäftsführer Marc Rummeny sowie seinem Team Heiner Thöne, Benedikt Hildmann und Sandra Wille, die die Gäste herzlich in den Räumlichkeiten des Unternehmens empfingen. RTB entwickelt, produziert und vertreibt innovative Lösungen für den Straßenverkehr und ist unter anderem auf Zusatzausstattungen für Lichtzeichenanlagen, Schulwegsicherung und die Sicherung von Fußgängerüberwegen spezialisiert.

Im Rahmen des Firmenrundgangs erhielten die Teilnehmerinnen umfassende Einblicke in die vielfältigen Tätigkeitsfelder des Unternehmens. Vorgestellt wurden unter anderem moderne Ampellösungen und Akustiksignale, die anschaulich anhand verschiedener Produkte präsentiert wurden. Darüber hinaus gab es spannende Informationen zur Technik bundesweiter Verkehrszählungen. Auch die Anwendung und Herstellung von Hinweisschildern zur Tempo- und Lärmreduzierung stießen auf großes Interesse.

Ein weiterer Programmpunkt widmete sich dem Thema Parkplatzsuche und Parkraummanagement – ein Bereich, der im Alltag vieler Kommunen und Verkehrsteilnehmer eine immer größere Rolle spielt. Hier stellte RTB technische Lösungen zur Einzelplatzerfassung, zur Einfahrtszählung sowie Parkscheinautomaten vor und gab damit einen praxisnahen Einblick in moderne Verkehrsleitsysteme.

Besonders beeindruckt zeigten sich die Unternehmerfrauen auch vom sozialen Engagement des Unternehmens. RTB verfolgt seit vielen Jahren einen integrativen Ansatz, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlich zusammenarbeiten. Geschäftsführer Marc Rummeny berichtete über die Bedeutung von Inklusion und Teilhabe im Unternehmen und machte deutlich, wie erfolgreich und bereichernd dieses Miteinander im Betriebsalltag gelebt wird.

Im Anschluss an die Besichtigung klang der Abend in der firmeneigenen „Black Pearl Bar“ in entspannter Atmosphäre aus. Bei einem karibischen Buffet bot sich den Teilnehmerinnen viel Gelegenheit zum Austausch, zu persönlichen Gesprächen und zum Netzwerken.

Das Fazit der Unternehmerfrauen fiel durchweg positiv aus: Der Sommertreff war ein voller Erfolg. Die Teilnehmerinnen zeigten sich begeistert von der herzlichen Gastfreundschaft, der offenen Präsentation der Firmenkultur und den spannenden Einblicken hinter die Kulissen eines heimischen Betriebs. Nach mehr als vier abwechslungsreichen Stunden verabschiedete die UFH-Vorsitzende Birgit Peters die Teilnehmerinnen mit vielen neuen Eindrücken in die Sommerpause und blickte zugleich bereits mit Vorfreude auf die kommenden Veranstaltungen im Herbst.

Alle Bilder der Veranstaltung gibt es hier >>

Kategorie(n): Frauen im Handwerk

„Die Gute Form“ 2026 – Tischlergesellen in PB und LIP ausgezeichnet

Kreativität, handwerkliche Präzision und ein gutes Gespür für Gestaltung stehen jedes Jahr wieder im Mittelpunkt des Wettbewerbs „Die Gute Form“ der Tischler-Innung Paderborn: Anfang Juli tagte die Jury in der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe und im CIIT in Lemgo, um die diesjährigen Gesellenstücke zu bewerten und die besten Arbeiten auszuzeichnen. Die Gewinner wurden jeweils im Rahmen einer Feierstunde bekanntgegeben.

Mit dem Wettbewerb würdigt das Tischlerhandwerk herausragende Gesellenstücke des Tischlernachwuchses. Bei ihrer Bewertung achtete die Jury insbesondere auf die gestalterische Idee, die handwerkliche Ausführung, die konstruktive Qualität, den Materialeinsatz, die Oberflächenbearbeitung sowie den Gesamteindruck der Arbeiten.

Im Rahmen der Gesellenprüfung sind außergewöhnliche Möbelstücke entstanden, die das handwerkliche Können und die gestalterischen Qualitäten der Tischlergesellen verdeutlichen. Im Kreis Paderborn feiern dieses Jahr 27 Tischlergesellen ihren Abschluss. Im Kreis Lippe starten insgesamt 16 Gesellen ins Berufsleben.

Infos zu den Gewinnern und Fotos von den Möbelstücken finden Sie unter den folgenden Links:

Zu den Gesellenstücken der Tischler-Innung Paderborn

Zu den Gesellenstücken der Tischler-Innung Lippe

Foto: Die frisch gebackenen Tischlergesellen aus dem Kreis Lippe.
Foto oben: Die Tischlergesellen aus dem Kreis Paderborn.

Kategorie(n): Aus den Innungen

Kreishandwerkerschaft fordert mittelstandsfreundliche Vergabepraxis

Die Delegiertenversammlung der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe hat eine Resolution zum kommunalen Vergaberecht verabschiedet. Mit dem Papier richtet sich die Handwerksorganisation an Politik und Entscheidungsträger vor Ort und fordert eine mittelstandsfreundliche Ausgestaltung öffentlicher Auftragsvergaben für Bauprojekte. Hintergrund ist die seit Januar 2026 geltende Neuregelung des kommunalen Vergaberechts des Landes Nordrhein-Westfalen. Diese erweitert die Handlungsspielräume der Kommunen durch höhere Wertgrenzen und vereinfachte Vergabeverfahren, mit dem Ziel öffentliche Beschaffungen schneller und unbürokratischer durchführen zu können. Die Kreishandwerkerschaft begrüßt die neuen Gestaltungsspielräume ausdrücklich. Gleichzeitig befürchten die Verantwortlichen, dass öffentliche Auftraggeber kleine und mittelgroße Handwerksbetriebe durch die neuen Freiheiten aus den Augen verlieren könnten.

„Das Handwerk ist ein wichtiger Stabilitätsfaktor in den Kommunen: es  schafft Arbeitsplätze, bildet aus und sorgen dafür, dass Wertschöpfung vor Ort bleibt. Deshalb müssen öffentliche Aufträge so vergeben werden, dass heimische Unternehmen jeder Größe weiterhin eine faire Chance haben“, betont Michael H. Lutter, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe. In der Resolution fordert die Kreishandwerkerschaft unter anderem transparente Ausschreibungen, die konsequente Berücksichtigung mittelständischer Strukturen sowie den Vorrang der Vergabe in sogenannten Fachlosen (siehe Hintergrundinfo). Die Vergabe an Generalunternehmer dürfe nur in begründeten Ausnahmefällen erfolgen.

Generalunternehmer schwächen das regionale Handwerk

„Wer Fachlose stärkt, stärkt den Wettbewerb, die Qualität und die regionale Wirtschaft. Werden öffentliche Aufträge zunehmend an Generalunternehmer vergeben, droht vielen Betrieben der direkte Zugang zu wichtigen Projekten im Kreis Lippe verloren zu gehen – und damit wichtige Einnahmen“, erklärt Lutter. „Eine gesunde, regionale Wirtschaftsstruktur muss bunt gemischt und bedarfsgerecht gehalten werden, damit alle Akteure am Markt eine Chance haben.“ Alles andere führe zum Sterben von Handwerksbetrieben.

Transparenz als zentrale Voraussetzung für fairen Wettbewerb

Grundsätzlich sei entscheidend, dass alle Unternehmen einen transparenten und verlässlichen Zugang zu Informationen über kommunale Aufträge erhalten. Daher fordert die Kreishandwerkerschaft eine zentrale, leicht auffindbare Veröffentlichung von Ausschreibungen – idealerweise über den Vergabemarktplatz NRW – sowie eine frühzeitige, verständliche und diskriminierungsfreie Information der Betriebe. „Transparenz ist die Grundlage für fairen Wettbewerb“, betont Lutter.

Mittelstandsfreundliche Vergabepraxis stärkt die Region

Die Vertreter des Handwerks appellieren an die politischen Entscheidungsträger, die Auswirkungen ihrer Vergabepraxis auf die regionale Wirtschaft stärker zu berücksichtigen: „Jeder öffentliche Auftrag, der an regionale Handwerksbetriebe geht, stärkt unsere Kommunen. Unsere Betriebe sind leistungsfähig und wollen ihren Beitrag zur Modernisierung der kommunalen Infrastruktur leisten. Dafür brauchen sie jedoch faire Wettbewerbsbedingungen und Vergabeverfahren, die beteiligen statt auszuschließen.“

Gespräche mit der Politik laufen bereits

Die verabschiedete Resolution hat die Kreishandwerkerschaft an alle politischen Entscheidungsträger sowie weitere politische Akteure in den Kreisen Paderborn und Lippe verteilt. Erste Gespräche wurden bereits geführt. „In Paderborn haben wir bereits positive Signale aus der Bürgermeisterkonferenz und vom Kreis erhalten. Ziel ist es, hier ein gemeinsames Papier zu verabschieden, in dem sich Kreis und Kommunen zu einer mittelstandsfreundlichen Vergabepolitik bekennen“, so Lutter.

Kategorie(n): Aktuelles,Aus dem Handwerk
Goldener Meisterbrief Helmut Schäfers

Doppelter Goldener Meisterbrief für Helmut Schäfers

Eine besondere Ehrung erhielt jetzt Handwerksmeister Helmut Schäfers: Für seine langjährige handwerkliche Tätigkeit wurde ihm der doppelte Goldene Meisterbrief als Estrich- und Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister übergeben. Überreicht wurden die Auszeichnungen durch Obermeister Michael Friemuth von der Baugewerken-Innung Paderborn sowie Aloys Buschkühl von der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe.

Die Ehrung würdigt nicht nur jahrzehntelanges Meisterhandwerk in der Schäfers Fußbodenbau GmbH, sondern auch einen bemerkenswerten Ausbildungsweg. Schäfers absolvierte innerhalb kurzer Zeit zwei Meisterausbildungen – eine Leistung, die besondere Zielstrebigkeit und Einsatzbereitschaft erfordert. „Es braucht besonderen Fleiß, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen, um innerhalb kurzer Zeit zwei Meisterausbildungen erfolgreich abzuschließen. Genau diese Eigenschaften zeichnen einen engagierten Handwerker aus und haben sicherlich auch erheblich zum erfolgreichen Ausbau des Unternehmens durch Helmut Schäfers in der zweiten Generation beigetragen“, betonte Aloys Buschkühl bei der Übergabe der Goldenen Meisterbriefe.

Die Leitung des elterlichen Betriebes übernahmen Schäfers und seine Ehefrau Mechthild im Jahr 1992. Dabei konnten sie auf die große Erfahrung und Kompetenz ihrer Mitarbeitenden bauen. Gemeinsam gelang es, den Betrieb erfolgreich weiterzuentwickeln. Unter der Führung von Schäfers wurde das Leistungsportfolio konsequent und um innovative Verfahren erweitert. Zugleich engagierte sich der Meister über viele Jahre hinweg als Ausbilder, um sein Wissen und seine Erfahrung an den handwerklichen Nachwuchs weiterzugeben und so die Zukunft des Gewerks aktiv mitzugestalten.

Als Pionier im Bereich der Fließestrichverlegung gelang es Helmut Schäfers mit seinem Unternehmen die Arbeit des Estrichlegers erheblich zu erleichtern, den CO₂-Fußabdruck durch Einbau von Calciumsulfatfließestrich gegenüber Zementestrich um mehr als 50 % zu verringern und die erfolgreiche Technik des Fließestrichs bekannt zu machen.

Anlässlich des 70-jährigen Firmenbestehens im Jahr 2022 wurde schließlich die Übergabe des Unternehmens an die dritte Generation verkündet: Die zwei Söhne Michael und Roman Schäfers setzen seit Ende 2023 die erfolgreiche Geschichte des Unternehmens als Geschäftsführer fort. Der dritte Sohn, Robert Schäfers betreibt erfolgreich die Bautrocknungsabteilung des Unternehmens.

Obermeister Michael Friemuth würdigte die Leistung des Geehrten und die Bedeutung des Unternehmens für das regionale Handwerk: „Helmut Schäfers war all die Jahre ein Handwerker, der für Qualität, Verantwortungsbewusstsein und unternehmerischen Weitblick steht. Sein Betrieb ist ein erfolgreicher Familienbetrieb in unserer Innung und ein starkes Beispiel dafür, wie Tradition und ein innovativer Unternehmergeist im Handwerk erfolgreich miteinander verbunden werden können.“

Die Baugewerken-Innung Paderborn und die Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe gratulieren Helmut Schäfers herzlich zum doppelten Goldenen Meisterbrief und danken ihm für seinen jahrzehntelangen Einsatz für das Handwerk und den Handwerksnachwuchs.

 

Bildunterschrift: Obermeister Michael Friemuth (Baugewerken-Innung Paderborn, re.) und Aloys Buschkühl (stv. Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe) überbringen gemeinsam zwei Goldene Meisterbriefe an Helmut Schäfers.

Kategorie(n): Aus den Innungen,Ehrungen

Showroom zu Gast in der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe

Künstliche Intelligenz ist auch im Handwerk längst kein Zukunftsthema mehr. Doch welche Anwendungen bringen tatsächlich einen Mehrwert? Antworten darauf liefert der KI-Showroom des Projekts KIDiHa – Künstliche Intelligenz und Digital-Offensive für das Handwerk in NRW, der vom 6. bis 10. Juli 2026 in der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe Station macht.

Die Besucher erwartet eine interaktive Ausstellung mit ausgewählten KI-Anwendungen, die speziell auf die Anforderungen des Handwerks zugeschnitten sind. Dabei setzt der Showroom auf greifbare Inhalte zum Anfassen und Ausprobieren: Soft- und Hardware-Demonstratoren ermöglichen es, konkrete Fragen zu diskutieren und Anwendungen zu Themen wie Baustellendokumentation, KI-Assistenten, Chatbots oder digitale Planungswerkzeuge zu testen. Auch die Eigenentwicklungen aus dem KIDiHa-Projekt sind Teil der Ausstellung.

„Viele Handwerksbetriebe fragen sich, wie sie künstliche Intelligenz sinnvoll und ohne großen Aufwand in ihren Arbeitsalltag integrieren können. Genau hier setzt unser KI-Showroom an. Wir möchten Berührungsängste abbauen und zeigen, dass KI schon heute ganz konkrete Entlastung bieten kann – unabhängig von der Größe eines Betriebs“, weiß Geschäftsführer Markus Rempe. „Der KI-Showroom ist OWL-weit einzigartig. Daher freuen wir uns sehr, dass wir die Ausstellung jetzt auch am Standort in Paderborn zeigen können“, so Yannic Stangier, Leiter der Abteilung Innovation und Technologietransfer bei der Kreishandwerkerschaft. Sein „Zuhause“ hat der Showroom im InnovationSPIN in Lemgo.

Die Teilnahme an den rund einstündigen Führungen ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen zum Showroom gibt es hier.

Bitte melden Sie sich über dieses Formular zu einer unserer Führungen an.

 

KIDiHa – Künstliche Intelligenz und Digital-Offensive für das Handwerk in NRW

Der KI-Showroom ist ein Baustein des Projekts KIDiHa – Künstliche Intelligenz und Digital-Offensive für das Handwerk in NRW. Projektpartner sind die Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld sowie das Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, kleine und mittlere Handwerksbetriebe dabei zu unterstützen, die Potenziale von künstlicher Intelligenz praxisnah und niedrigschwellig für sich zu erschließen.

 

Foto: © KIDiHa

Kategorie(n): Aktuelles,Digitalisierung
Handwerksjunioren Grillseminar

Kulinarisches Erlebnis: Grillseminar der Handwerksjunioren

Einen genussvollen Nachmittag und Abend erlebten die Handwerksjunioren Paderborn beim Grillseminar bei Mersch Barbecue. In entspannter Atmosphäre drehte sich alles um die Kunst des Grillens und den gemeinsamen Austausch unter Gleichgesinnten.

Unter fachkundiger Anleitung bereiteten die Teilnehmer verschiedene Grillspezialitäten und passende Beilagen selbst zu. Danach wurden die Köstlichkeiten auf den Grill gebracht und anschließend in geselliger Runde genossen.

Das Grillseminar war nicht nur ein kulinarisches Erlebnis, sondern vor allem auch ein Abend voller Gemeinschaft, guter Gespräche und angenehmer Begegnungen. Die Teilnehmer waren sich einig: Solche Veranstaltungen machen das Netzwerk der Handwerksjunioren aus und tragen wesentlich zu einem lebendigen Miteinander bei.

Kategorie(n): Handwerksjunioren
KH Paderborn Lipp