Themen aus der Nachwuchsoffensive

Schulterschluss zur Fachkräftesicherung

Qualifizierte Fachkräfte waren und sind das zentrale Fundament wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Unbesetzte Stellen und eine alternde Belegschaft allerdings stellen Unternehmen und Region vor große, künftige Herausforderungen. Um die Zukunftsfähigkeit beider zu sichern, hat sich die Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe nun mit der Agentur für Arbeit Paderborn, dem Arbeitgeberverband, der IHK OWL Zweigstellen Paderborn, dem Jobcenter Kreis Paderborn und dem Kreis Paderborn zu einem starken Bündnis zusammengeschlossen.

„Die künftige Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe im Handwerk wird entscheidend davon abhängen, ob es gelingt, Fachkräftenachwuchs in ausreichender Zahl zu entwickeln und zu binden“, sagt Michael H. Lutter, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe. Das neue Bündnis sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, „Hier schließen sich sechs starke Wirtschaftsinstitutionen zusammen, die schon jeder für sich viel Power mit an den Tisch bringen“, fügt er hinzu. Zudem blickten alle Beteiligten bereits auf eine jahrelange und enge Kooperation untereinander zurück.

Jetzt gehe es darum in gemeinsamen Organisationsstrukturen das Vorhaben der Fachkräftesicherung in gezielte Bahnen zu lenken. „Dazu stellt jeder Bündnispartner Mitarbeiter zur Verfügung, die sich in Projektarbeitsgruppen gezielt mit verschiedenen Handlungsfeldern auseinandersetzen“, erklärt Lutter. Die Handlungsfelder: Stärkung der dualen Ausbildung, Qualifizierung von Beschäftigten, Fort- und Weiterbildung, Förderung Personalentwicklung, New-Work und Life-Balance, Aktivierung Zielgruppe Inklusion, Mittelstandsgerechte Zuwanderung, Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz, Leuchtturm Paderborn.

Bei der Unterzeichnung der gemeinsamen Vereinbarung (v.l.): Christoph Rüther, Landrat des Kreises Paderborn, Michael H. Lutter, Hauptgeschäftsführer Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, Melanie Cramer, Geschäftsführerin Arbeitgeberverband, Vera Ehrlich-Speckbrock, Agentur für Arbeit in Stellvertretung für Heinz Thiele, Barbara Schäfer, Jobcenter Kreis Paderborn, und Jürgen Behlke, Geschäftsführer IHK OWL Zweigstelle Paderborn.

Kategorie(n): Aus dem Handwerk

Handwerk zeigt sich modern und innovativ auf der Ausbildungsmesse Connect

Mehr als 140 Aussteller in drei Hallen stehen vom 22. bis 24. September auf der diesjährigen Ausbildungsmesse „Connect“ im Schützenhof Paderborn in den Startlöchern, um rund 3.000 Schülerinnen und Schülern Perspektiven für die berufliche Zukunft aufzuzeigen. das Handwerk ist mit einer eigene Arena dabei. Im Fokus dabei, die modernen Arbeitswelten im Handwerk zu zeigen.

Eine Win-Win-Situation für beide Gruppen: Denn für die Schülerinnen und Schüler, die im Klassenverbund die Ausbildungsmesse besuchen, steht die Berufs-Orientierung sowie die Suche nach Praktika, Ausbildungs- und Studiengängen aktuell auf dem Stundenplan. Und die Unternehmen vor Ort sind dringend auf der Suche nach den Fachkräften von Morgen. Organisiert wird die Ausbildungsmesse, die nach zweijähriger Corona-Pause endlich wieder in Präsenz stattfindet, von der IHK Ostwestfalen, der Agentur für Arbeit Paderborn, der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe sowie dem Bildungs- und Integrationszentrum des Kreises Paderborn.

Besonders stark vertreten ist das Handwerk mit einer eigenen Arena. Aloys Buschkühl, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe: „Das Handwerk steht unter wachsendem Druck Nachwuchs zu generieren, um auf lange Sicht die Lücke der fehlenden Fachkräfte zu füllen. Die geballte Teilnahme des Handwerks an der Messe ist eine hervorragende Chancefür unsere Betriebe.“ Im Rahmen der Handwerksarena werde das Profil der einzelnen Handwerksberufe durch viele Mitmach-Aktionen hervorragend abgebildet. „Die Besucher sehen, was man in dem Beruf später einmal machen muss und können wie zum beispiel beim Kfz-Stand selbst Hand anlegen und das Reifenwechseln lernen“, erklärt Buschkühl.

Außerdem brächten viele ausstellende Betriebe ihre Azubis mit, die dann den Schülerinnen und Schülern auf Augenhöhe und mit viel Begeisterung von ihrem Job erzählen können. Im Fokus stehe aber hauptsächlich zu zeigen, wie modern das Handwerk ist und wie sehr die Digitalisierung hier bereits Einzug gehalten habe. „Wir wollen mit verstaubten Klischees aufräumen und den jungen Leuten zeigen , wie das Handwerk wirklich ist“, so der Geschäftsführer.

Mehrere Gewerke wie Elektro, Bau und Zimmerer stellen beispielsweise moderne Arbeitswelten ianhand von VR-Brillen dar. Im Metall-Handwerk kann man sich zudem an einem innovativen Schweißsimulator ausprobieren, und im Sanitärhandwerk wird gezeigt, wie Rohre für eine Fußbodenheizung verlegt werden.  Die Maler bringen einen multimedialen Truck der Firma Brillus mit Erlebnischarakter und interaktiven Elementen mit. Und auch im Tischlerhandwerk geht es um früher und heute: Da können die Besucher die Unterschiede zwischen Hobelbank und CNC-Fräse live erleben.

Übrigens:

An allen drei Messetagen, aber insbesondere am Samstag, sind die Eltern der Jugendlichen als die wichtigsten Berater und Begleiter ihrer Kinder herzlich eingeladen. Neben den zahlreichen Ausstellern stehen natürlich auch die Mitarbeiter der Messe-Organisatoren gerne für allgemeine Fragen zur beruflichen Orientierung zur Verfügung.

Am Donnerstag Nachmittag bieten die Veranstaltergemeinschaft und der ZSB der Uni Paderborn besondere Aktionen für Studierende an.

Der Eintritt zur Messe ist frei. Die Öffnungszeiten der Ausbildungsmesse Connect im Schützenhof Paderborn sind am Donnerstag, 22. September, und Freitag, 23. September jeweils von 8.30 Uhr bis 16:00 Uhr sowie Samstag, 24. September, von 10 Uhr bis 15 Uhr.

 

 

 

Kategorie(n): Ausbildung

Schöne Fassaden ausgezeichnet

Auf Initiative der Maler- und Lackierer-Innung Paderborn und unter Beteiligung der Maler-Einkauf eG zeichnet der Fassadenwettbewerb seit fast zwanzig Jahren schöne Fassadengestaltungen im Kreis Paderborn aus. Der aktuelle Wettbewerb brachte nun vier Gewinner hervor und zeigt, welche Innovationsfähigkeit und Kreativität im örtlichen Malerhandwerk steckt. Die Gewinner erhielten als Auszeichnung einen speziell vom heimischen Bildhauer Hans-Bernhard Vielstädte gestalteten Stein.

„Zunächst aber musste eine Jury zahlreiche Häuserfassaden in Augenschein nehmen“, sagt Stephan Peters, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe. Diplom-Farbdesigner und Jurymitglied Peter Zoernack ist seit der ersten Auflage des Wettbewerbs Teil der Jury. Er weiß genau, worauf es ankommt: „Faktoren wie die sorgfältige Ausführung oder die Farbharmonie und natürlich auch die architektonische Wirkung eines Gebäudes fließen mit in die Bewertung. Wichtig sei, dass das Haus die Straße aufwerte, in der es stehe. Am Ende war sich die Auswahlkommission einig und entschied sich für vier Preisträger. „Die ausgesuchten Beiträge vereinen alle von uns gestellten Kriterien in einem perfekten Verhältnis“, so Peters.

Zu den Gewinnern zählt das Einfamilienhaus von Franz Josef Otto in Paderborn. Der ausführende Malerbetrieb war Markus Halsband. In der Kategorie Mehrfamilienhaus überzeugte die Immobilie von Beate Schulte, deren Fassade von Malerfachbetrieb Sprenger gestaltet wurde. Preisträger im Bereich Gewerbeimmobilie ist die Frankonia Nord Project Objekt Paderborn GmbH & Co. KG. Die Fassade gestaltete die Maler- und Lackierer Walecki GmbH. Der Sonderpreis der Stadt Paderborn geht an Herrn Startmann und die Hausverwaltung Hagen Schlüter sowie den Malerbetrieb F.J. Traphan.

„Der Wettbewerb zeigt auf hervorragende Art und Weise die Leistungsfähigkeit und Kreativität unserer Malerbetriebe“, sagt Dietmar Ahle. Zudem leiste die Aktion einen wesentlichen Beitrag zur Fassadenverschönerung der beteiligten Städte. Die Gewinner erhielten jetzt im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Auszeichnungen. Neben einer Urkunde gab es noch einen speziellen symbolischen Preis, entworfen vom ehemaligen Obermeister der Steinmetz- und Bildhauer-Innung Paderborn-Lippe Hans-Bernhard Vielstädte: ein sieben Kilogramm schwerer Stein, versehen mit dem Wappen der Maler- und Lackiererinnung und der Jahreszahl des Wettbewerbs. „Der Stein soll unsere Wertschätzung in besonderer Weise zum Ausdruck bringen. Mit seinem eleganten und zeitlosen Design passt er zu jeder Fassade und fügt sich hervorragend in jeden Vorgarten ein“, erklärt Stephan Peters, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe.

Bis zum 31. Dezember 2022 können Hausbesitzer ihre Beiträge bei der Innung einreichen und darauf hoffen, dass auch sie das schönste Haus im Kreis Paderborn haben. www.fassadenwettbewerb-kreis-paderborn.de.

 

Mehrfamilienhaus

Einfamilienhaus

Gewerbeimmobilie

Sonderpreis Paderborn

Kategorie(n): Aus den Innungen

Spenden zum Jubiläum

Die Unternehmerfrauen im Handwerk feiern im nächsten Jahr ihr 25-Jähriges Jubiläum. Anlässlich des Festes sollen ausgewählte Istitutionen mit Spenden bedacht werden. Im Rahmen eines Infoabends stellen sich jetzt in diesem Zusammenhang das Frauenhaus Paderborn und das Familienzentrum Kindergarten Detmold-Vahlhausen vor.  Das Paderborner Frauenhaus ist eine Schutzeinrichtung für Frauen mit und ohne KInder, die von häuslicher Gewalt bedroht sind. Das Familienzentrum Detmold-Vahlhausen betreibt einen Sonderkindergarten für Körper- und Mehrfachbehinderte. Nach den eindrucksvollen Präsentationen und den Spendeaufruf des Vorstands ging es dann zum Bogenschießen. >>>

 

Kategorie(n): Frauen im Handwerk

Lichttest startet am 1. Oktober

Lichttest startet am 1. Oktober

Seit 65 Jahren leistet der Licht-Test in ganz Deutschland einen bedeutenden Beitrag zur Sicherheit auf unseren Straßen. Ab 1. Oktober 2022 bieten auch wieder die Kfz-Meisterbetriebe im Kreis Lippe ihren Kunden die kostenlose Überprüfung der Fahrzeugbeleuchtung an.

„Der Licht-Test umfasst die Sicht- und Funktionsprüfung sowie die Prüfung der vorschriftsmäßigen Einstellung der Scheinwerfer bei allen Lichtsystemen, die dies ohne Diagnosegerät erlauben“, erklärt der Obermeister der Kfz- und Mechaniker-Innung Dirk Eilers. Überprüft würden Fern- und Abblendlicht, Bremsleuchten, Nebel-, Such-, Arbeits- und andere Schlussleuchten, Zusatzscheinwerfer/-leuchten, Warnblinkanlage, Tagfahrlicht und Abbiegescheinwerfer, Fahrtrichtungsanzeiger, Rückfahrscheinwerfer, Nebelschlussleuchte sowie Begrenzungs- und Parkleuchten.                  

„Festgestellte Fehler können in der Regel zu den üblichen Kosten sofort behoben werden“, erklärt Eilers. Gehe es jedoch in die sehr aufwändige Diagnose moderner Lichtsysteme, seien diese wie andere Fahrerassistenzsysteme zu behandeln. „Für deren komplexe Einstellung vereinbaren die Betriebe deshalb gerne einen separaten Werkstatttermin“, sagt er. Fehlerfreie Fahrzeuge erhielten eine Licht-Test-Plakette, die häufig zum „Durchwinken“ bei Polizeikontrollen führt.

Richtige Beleuchtung gerade zu Beginn der dunklen Jahreszeit sei enorm wichtig. Andrea Hegerbekermeier, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe: „Veränderte Straßen- und Wetterverhältnisse fordern Fahrer und Fahrzeug. Der Licht-Test lohne sich, denn die Mängelquote sei stets hoch. „Beim Licht-Test 2021 hatten deutschlandweit rund 28 Prozent der überprüften Pkw Probleme mit der Beleuchtung“, sagt sie.

Foto: Andrea Hegerbekermeier, Geschäftsführerin Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, und Dirk Eilers, Obermeister der Innung des Kfz- und Mechanikerhandwerks.

Kategorie(n): Aus den Innungen

Handwerker fordern Strompreisdeckelung

Insbesondere die energieintensiven Betriebe wie Bäcker und Fleischer machen sich große Sorgen in Bezug auf die steigenden Energiepreise. In einem Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Robin Wagener, Bündnis 90 die Grünen, und der Landtagsabgeordneten Julia Eisentraut, Bündnis 90 die Grünen, stellen Bäcker- und Metzgermeister aus Paderborn und Lippe ihre konkreten Forderungen an die Politik.

„Es geht um unsere Existenzen“, eröffnet Kreishandwerksmeister und Obermeister der Bäcker- und Konditoren-Innung Mickel Biere die Gesprächsrunde, und fährt fort: „Wir wollen wissen, was mit unseren Unternehmen passiert!“ Die anwesenden Bäcker- und Fleischermeister erklären, dass sie mit ihren energieintensiven Betrieben nicht unter den so genannten Versorgertarif fallen, sondern es sich hier durchweg um Sondertarife handele. In vielen Fällen drohten Preissteigerungen um den Faktor acht bis zehn.

„Das kann keiner von uns stemmen!“, sagt Biere. Bäckermeister Carsten Jüde unterstreicht diese Aussage und zeigt anhand eines Zahlenbeispiels, wie groß der Kostenapparat für Bäckereien mittlerweile geworden ist. Der Obermeister der Innung für das Nahrungsmittelhandwerk Paderborn, Bernd Austerschmidt, stimmt dem zu. „Unseren Betrieben steckte quasi Corona noch in den Knochen, da erwischte uns bereits die Rohstoffkrise. Und jetzt folgt die Energiekrise!“

Konfrontiert mit den Darstellungen der anwesenden Bäcker und Fleischer versichern der Bundestagsabgeordnete Robin Wagener und die Landtagsabgeordnete Julia Eisentraut, dass die Stabilisierung des eigenen Landes derzeit oberste Priorität besitze. Gerade der Stärkung kleinerer und mittlerer Unternehmen komme dabei eine zentrale Rolle zu. „Es ist daher immens wichtig, authentische Stimmen wie aus dem Bäcker- und Fleischerhandwerk zu hören“, sagt Wagener und fragt die Teilnehmer der Gesprächsrunde nach konkreten Maßnahmen, die aus Bäcker- und Fleischersicht die Lage verbessern könnten.

„Wir brauchen faire und vor allem gleiche Wettbewerbsbedingungen wie die Industrie“, fordert Bäckermeister Fred Meffert. Es könne nicht angehen, dass die „Großen“ besser gefördert würden, als die kleinen Betriebe. An dieser Stelle setzt auch Fleischer-Obermeister Andreas Grämmel aus Lippe an: „Wir benötigen konstante und erleichterte Förderungen, beispielsweise bei Investitionen“. Sein Kollege Thorsten Schröder fügt hinzu, dass die Förderprogramme dabei allerdings nicht zu bürokratisch und zu kompliziert für kleine Betriebe sein dürften.

„In Bezug auf die Energiekrise fordern wir konkret für unsere Betriebe eine staatlich verordnete Deckelung der Strompreise sowie die Abschaffung der EEG- und der Gas-Umlage“, fasst Bernd Austerschmidt am Ende der Gesprächsrunde zusammen. Die beiden Politiker versprechen, die Forderungen mit nach Berlin und Düsseldorf zu nehmen und auf der Grundlage der Schilderungen der Betriebe mögliche Maßnahmen zu prüfen.

Kategorie(n): Aus dem Handwerk

Energiespar-Tipps vom Experten

Sebastian Hund, WERK.E Energie- Effizienz-Beratung GmbH & Co. KG, stand den Teilnehmern der digitalen Frühstückspause jetzt mit nützlichen Energiespar-Tipps zur Verfügung. Tenor: Häufig bergen schon kleine Optimierungen großes Potential. Beispielsweise spart die Absenkung der Temperatur in Büros von 21 auf 19 Grad oder in Werkhallen von 18 auf 15 Grad rund 25 Prozent Energie. Hund rät auch dringend dazu, jetzt Glühbirnen gegen LEDs auszutauschen: „Der Kostenaufwand ist gering und die Einsparung deutlich“, so der Experte. Das gilt ebenso für das Standy-Setzen von elektrischen Geräten. Besonders legte er den Zuhörern den Bau von PV-Anlagen ans Herz. Jetzt sei die optimale Zeit dafür, den nirgends seien die Renditen besser. Ab circa zwanzig Cent pro Kilowattstunde Gas rät Sebastian Hund auch dazu, eventuell vorhandene Klimaanlagen zum Heizen zu nutzen. Auch die thermische Trennung von Räumen, die beheizt werden müssen, und jenen, die kalt bleiben können, sei unbedingt zu empfehlen, um keine unnötige Energie zu verschwenden: „Häufig kann hier in Trockenbauweise schnelle eine optimale Trennung erzielt werden“, sagt er. Nach der Aufzählung von probaten Kurzspar-Tipps leitete der Erxperte über zum Thema Bundesförderung für effiziente Gebäude, für alle jene, die baulich etwas verändern wollen bzw. müssen. Sein Tipp: „Zunächst sollten die Maßnahmen durchgeführt werden, die sich schnell rechnen, z.B. eine sinnvolle Dämmung.“ Eine Übersicht zur Fördertabelle finden sie im Handout zur Veranstaltung.

 

Handout >>>

Kategorie(n): Aktuelles

Handwerk begeistert auf der Berufe live

Das Handwerk braucht dringend Nachwuchs. Das weiß die Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe und nutzt jede Gelegenheit, Schülerinnen und Schüler auf die vielen, attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten hinzuweisen. In einem eigenen Ausstellungszelt ist das Handwerk im Rahmen der Messe Berufe live in Detmold vertreten. An verschiedenen Ständen werden dabei untertschiedliche Berufsbilder vorgestellt. Der Clou dabei, der das Handwerkerzelt zum Pblikumsmangneten werden lässt: Überall darf selbst mit angepackt werden – so wie das im Handwerk eben üblich ist.

 

 

Kategorie(n): Aus den Innungen

Schüler lernen Möglichkeiten im Handwerk kennen

Das Handwerk hat Zukunft. Das erfuhren im August rund einhundert Schüler von der Ausbildungsoffensive der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe mit dem Namen „Folge deinem ich!“

Beim Geschwister-Scholl-Berufskolleg in Detmold stand neben der dualen Ausbildung auch das Thema Weiterbildung im Fokus. Dabei ging es unter anderem um die Unterschiede zwischen Studium und Ausbildung und die Darstellung der Karrieremöglichkeiten im Handwerk. An der Sertürner Förderschule in Paderborn stand bei den achten Klassen eine generelle Vorstellung des Handwerks im Fokus., bei den neunten Klassen ging es um Aufstiegschancen und Bewerbungstraining und bei den zehnten Klassen rückte darüber hinaus noch das Vorstellungsgespräch in den Mittelpunkt. An der Jacobi-Schule in Kalletal fanden nach Präsentationen zum Thema Weiterbildung und Bewerbungstrainings in den Klassen neun und zehn zahlreiche Einzelberatungen statt. Und am Helene-Weber-Berufskolleg nahm die Ausbildungsoffensive an einer Infoveranstaltung teil und versorgte interessierte Teilnehmer mit Infos rund um die Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk.

Foto oben: Jacobi-Schule

Geschwister-Scholl-Berufskolleg

Helene-Weber Berufskolleg

Sertürner Förderschule

 

Kategorie(n): Ausbildung

Wurstprüfung in Lippe

Rund 300 Besucher des Detmolder Wochenmarktes haben im Rahmen der Brot- und Wurstprüfung die Bratwürste der lippischen Fleischer getestet und nach äußerer Herrichtung, Beschaffenheit, Aussehen, Farbe und Zusammensetzung, Konsistenz, Geruch und Geschmack ohne Kenntnis des Herkunftsbetriebs bewertet. 

 Bei dem Erreichen einer Gesamtpunktzahl von 50 – 79 gab es Silber, bei einer Punktzahl ab 80 Gold. Alle Teilnehmer erreichen die maximale Punktzahl und lagen ganz dicht beieinander, so dass alle einen Pokal erhielten.

(v.l.) Katharina Müller, Andreas Grämmel, Adrian Schröder, Ingo Rhiemeier

 

Kategorie(n): Aus den Innungen
KH Paderborn Lipp